Wer einen Blog oder eine Seite betreibt, schlägt sich mit jeder Menge Kennzahlen rum und spätestens, wenn wir die Qualität einer Webseite beurteilen wollen, wird es unübersichtlich.
Da gibt es den PageRank, der die Verlinkung einer Seite repräsentiert, weiterhin die Autorität einer Seite, die ihre Wertigkeit umschreibt und außerdem die Sichtbarkeit.
Doch was heißt das überhaupt, wer beurteilt, ob meine Seite sichtbar ist oder eben nicht und welche Dinge können wir aus diesen Kennzahlen ablesen? Braucht man überhaupt eine hohe Sichtbarkeit, um erfolgreich zu sein oder wie kann man diese messen und welche Probleme gibt es mit der Sichtbarkeit einer Seite?
Bloggen bedeutet schreiben und das ist manchmal ganz schön schwierig. Die Gedanken rotieren zwar im Kopf, aber irgendwie kommen keine schönen Sätze dabei heraus und es will einfach nicht mit dem Schreiben klappen.
Einen Blog kann also jeder betreiben, aber diesen mit schönen und lesenswerten Artikeln zu bevölkern, stellt viele vor eine große Herausforderung. Denn willkürliche Sätze sind kein Schreibstil und von dem hängt mitunter unser Erfolg im Netz ab. Jedenfalls als Blogger.
Die eigene Schreibfertigkeit kann man allerdings verbessern!
Deshalb möchte ich Dir ein paar Anregungen geben, wie das geht und was wir tagtäglich machen können, um die eigene Schreibe maßgeblich zu verfeinern.
Am Anfang dieser Woche las ich einen Beitrag auf chilibox.de, der sich grundsätzlich mit den häufigsten Anwendungsfehlern des Google Keyword Tools auseinandersetzte. Diese waren mir bekannt und ich schubste den Beitrag schnell wieder aus meinem Kopf.
Heute erreichten mich allerdings zwei Fragen per Mail, die genau auf dieses Missverständnis hinausliefen.
Denn das Keyword Tool wird mitunter einfach falsch interpretiert.
Deshalb möchte ich Dir in diesem Artikel zeigen, wie die einzelnen Funktionen zu deuten sind und was wir mit dem Tool anfangen können.
Heute morgen wollte ich einmal schauen, wie sich mein kleines Nischenprojekt derzeitig entwickelt und staunte nicht schlecht, als ich es mittels Suche nicht mehr fand.
Die Seite ist gänzlich aus dem Index geflogen und ließ sich nur noch über unendliche LongTail-Kombinationen aufspüren. Dabei habe ich doch noch gar keine Backlinks aufgebaut?
Deshalb möchte ich in diesem Artikel einmal ganz ausführlich berichten, wie es dazu kam, was mir passiert ist und welche Möglichkeiten wir haben, wenn der eigene Blog aus dem Google-Index fliegt.
Heute möchte ich wieder einmal ein praktisches Tool für den Browser vorstellen. Dieses ermöglicht es uns, die Statistiken unseres Blogs direkt im Browser einzusehen und live mitzuverfolgen.
Wir bekommen dabei einen schönen Überblick der aktuellen Zugriffszahlen, Referrer, beliebten Artikel und außerdem über die verwendeten Suchanfragen, die Besucher auf unseren Blog spülten. Zwar ist das Ganze eher eine kleine Spielerei, kann aber mitunter ein paar Wege ersparen.
Ich mag es jedenfalls, meine aktuellen Statistiken auf einen Blick präsentiert zu bekommen und verwende das Tool in meinem Browser…
Googles Suchmaschine kennt wohl jeder und wenn ich einen Blick in meinen Analytics-Account werfe, wird sie auch von rund 90% meiner Leser benutzt.
Eifrig reihen wir dabei Suchphrasen aneinander, stöbern nach Bildern von Geldscheinen oder durchforsten Blogs nach aktuellen Artikeln. Ja, Googles Suche ist prima und ein mächtiges Tool noch obendrein.
Allerdings bietet der kleine Suchschlitz so viel mehr und kann wichtige und vor allem hilfreiche Dinge offenbaren. Wobei der Funktionsumfang weit über das einfache Aneinanderreihen von Keywords hinausgeht.
Beispielsweise können wir ideale Quellen für Backlinks mithilfe von Google finden oder unsere Mitbewerber im Auge behalten.
Schauen wir doch einmal auf den vollen Funktionsumfang einer alltäglichen Suchmaschine mit Tiefgang…
Wer in meinem Blog-Archiv stöbert, findet dort die ersten Artikel. Manche sind gelungen und andere lassen mich schaudern. Aber das ist mit Sicherheit normal. Auffällig ist dabei, dass ich meine Besucher und Leser in der Anfangszeit gesiezt habe.
Irgendwie fand ich das angemessen – Es ging immerhin um Geld und außerdem kenne ich sie überhaupt nicht. Doch mittlerweile duze ich Dich, lieber Leser.
Aber macht das überhaupt einen Unterschied und welche Möglichkeiten gibt es zwischen Können Sie an dieser Stelle mitverfolgen, Dort findest Du den entsprechenden Hinweis und Hey, alte Granate – Lies dort weiter!
Also, schauen wir einmal auf den Unterschied zwischen Du und Sie und was beim Bloggen besser funktioniert – ob es die eine Wahrheit gibt, bleibt aber mit Sicherheit zweifelhaft…
Das Affiliate-Marketing ist eine super Sache. Wir verweisen in unzähligen Artikeln auf unsere Partner und wenn irgendwer auf die Idee kommt, unserem Link zu folgen, können wir daran verdienen.
Eigentlich ist es nichts anderes, als das Erzählen im eigenen Wohnzimmer. Ich berichte darüber, dass mir der MediaMarkt wirklich gut gefällt und mein bester Freund entscheidet sich, ebendort seinen neuen Laptop zu kaufen
Nun sind wir im Internet nicht wirklich befreundet und Empfehlungen finden auch nicht in den eigenen vier Wänden statt, sondern können ganz schnell als Schleichwerbung gelten.
Deshalb macht es Sinn, einmal auf die folgende Frage einzugehen: Muss man Affiliate-Links als Werbung kennzeichnen?