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	<title>Existenz im Netz - Bloggen, Geld und mehr</title>
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	<description>Frische Artikel über die Existenz im Netz, das Optimieren des eigenen Blogs und die große Frage: Wie verdiene ich Geld im Internet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 18:33:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nischenchallenge: Ich ziehe Bilanz!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nische]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Nun ist die Nischenchallenge vorbei</strong>, nachdem sie für ein gutes Vierteljahr die Blogosphäre aufscheuchte. 

Ursprünglich von <em>Peer Wandiger</em> und <em>Sebastian Czypionka</em> ins Leben gerufen, wurde das Ganze zum Selbstläufer und rund 30 Blogger haben ihr Glück versucht.

Dabei ist jede Menge passiert, viele Experimente wurden gewagt und auch ich bin mit einem Projekt an den Start gegangen.

In diesem Artikel möchte ich einmal auf <strong>die letzten 13 Wochen</strong> schauen und einen Rückblick wagen. Außerdem zeige ich Dir meine Besucherzahlen, Rankings und lege natürlich einen Fokus auf die Einnahmen.

Denn darum ging es ja letzten Endes: Wer verdient am Ende das Meiste. <strong><a title="Geld verdienen im Internet - Übersicht" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/geld-verdienen-im-internet/" target="_blank">Ist Geld verdienen im Internet möglich?</a></strong> <em>Schauen wir doch mal...</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nun ist die Nischenchallenge vorbei</strong>, nachdem sie für ein gutes Vierteljahr die Blogosphäre aufscheuchte. Ursprünglich von <em>Peer Wandiger</em> und <em>Sebastian Czypionka</em> ins Leben gerufen, wurde das Ganze zum Selbstläufer und rund 30 Blogger haben ihr Glück versucht.</p>
<p>Dabei ist jede Menge passiert, viele Experimente wurden gewagt und auch ich bin mit einem Projekt an den Start gegangen.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich einmal auf <strong>die letzten 13 Wochen</strong> schauen und einen Rückblick wagen. Außerdem zeige ich Dir meine Besucherzahlen, Rankings und lege natürlich einen Fokus auf die Einnahmen.</p>
<p>Denn darum ging es ja letzten Endes: Wer verdient am Ende das Meiste. <strong><a title="Geld verdienen im Internet - Übersicht" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/geld-verdienen-im-internet/" target="_blank">Ist Geld verdienen im Internet möglich?</a></strong> <em>Schauen wir doch mal&#8230;</em></p>
<h2>So fing alles an&#8230;</h2>
<p><a href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Nischenchallenge-Finale.png"><img class="alignright size-full wp-image-10265" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Nischenchallenge-Finale" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Nischenchallenge-Finale.png" alt="Das Finale der Nischenchallenge" width="125" height="125" /></a>Ende Februar habe ich erstmals von dem kleinen Wettbewerb gehört und auf <em>Selbständig im Netz</em> <a title="Ankündigung der Nischenchallenge" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2012/02/13/nischen/nischenseiten-challenge-13-wochen-praxisbeispiel/" target="_blank">davon gelesen</a>.</p>
<p>Da war Großes im Gange, Erfolgs-Affiliate <a title="SiN - Erfolgsprojekt von Peer" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">Peer Wandiger</a> wurde von <a title="bonek.de - Online Marketing" href="http://www.bonek.de/" target="_blank">Sebastian Czypionka</a> herausgefordert. <em>Für mich bis dato ein vollkommen unbeschriebenes Blatt&#8230;</em></p>
<p>Außerdem wurde dazu aufgerufen, sich dem Spektakel anzuschließen und es selbst einmal zu versuchen.</p>
<p><strong>Die Regeln waren denkbar einfach:</strong> Eine Seite erstellen und versuchen, sie in den nächsten Wochen und Monaten erfolgreich zu monetarisieren.</p>
<p>Alles war erlaubt, nur bezahlte Links wurden verboten. Die Begründung lag dabei auf der Hand: Der Wettbewerb sollte exemplarisch sein und als Exampel funktionieren.</p>
<p><strong>Kurzum: Jeder hat die gleichen Chancen und ein gefülltes Konto ist nicht notwendig.</strong></p>
<p>Kurzerhand habe ich mich entschlossen, <a title="Die Nischenchallenge – 13 Wochen im Wettkampf!?" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/02/22/die-nischenchallenge-13-wochen-im-wettkampf/">daran teilzunehmen.</a> Meine Motivation war dabei recht eigennützig, denn ich versprach mir davon Aufmerksamkeit und wollte meinen Lesern zeigen, dass ich wirklich weiß, wovon ich tagtäglich schreibe.</p>
<p>Denn im Netz gibt es viele Seiten, die den Erfolg versprechen. Doch selten gibt es dafür ein konkretes Beispiel und Zahlen kann jeder veröffentlichen. <em>Wer überprüft schon deren Richtigkeit?</em></p>
<p>Natürlich wurde dieser anfängliche Ehrgeiz auch von Zweifeln begleitet. Denn ich weiß zwar, dass ich es kann, aber mitunter fahre ich auch Projekte gegen die Wand.</p>
<p>Zwar ist man dabei nicht Fortuna ausgeliefert, aber manche Situationen werden eben falsch beurteilt. <em>Das ist ganz normal und wahrscheinlich auch menschlich.</em></p>
<p><strong>Dennoch:</strong> Ich wollte mitmachen. Zeigen, was ich kann und dachte, dass ich im Zweifelsfall immerhin etwas lernen könnte. <em>Tja&#8230;, gesagt, getan!</em></p>
<h2>Meine Nischenseite</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-7053" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Schlechte Ideen - Papierkorb" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Schlechte-Ideen-Papierkorb.png" alt="Schlechte Ideen gehören in den Müll" width="125" height="125" />Plötzlich musste allerdings alles ganz schnell gehen. Denn schon eine Woche nach dem Aufruf sollte es losgehen.</p>
<p>Das hieß planen, strukturieren und vor allem eine <a title="Nischenchallenge – Vom Finden der Nische!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/02/23/nische-finden/">ideale Nischenseite für mich ausmachen</a>.</p>
<p>Ich habe in ganz verschiedene Richtungen überlegt, habe sogar eine andere Domain registriert. <em>Hier hatte ich auf eine eingetragene Marke gesetzt.</em></p>
<p>Nach der telefonischen Anfrage bei <em>Universal</em> wurde aber schnell klar, dass die Rechnung in diesem Fall nicht aufgehen würde. Auch wenn ich vor zwei Wochen die Zusage für das Projekt bekommen habe. Damals war mir das allerdings zu heikel, denn auf eifrige Anwälte habe ich einfach keine Lust. <em>Rechtsschutz hin oder her&#8230;</em></p>
<p>Deshalb habe ich mich umentschieden und mich für eine ganz andere Sache begeistern können. Dass es hier ein Potential gab, war schnell klar. Taufgeschenke sollten es also sein!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7302" title="logo-taufgeschenke" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/03/logo-taufgeschenke.png" alt="Das Logo von http://taufgeschenke24.com/" width="289" height="54" /></p>
<p><em>Diese beiden Artikel runden das nochmals ab. Der erste erklärt, wie ich meine Nische ausgesucht habe und im zweiten erkläre ich meine ersten Schritte und mein Vorhaben.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Artikel:</strong></span> <a title="Nischenchallenge – Vom Finden der Nische!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/02/23/nische-finden/">Vom Finden der Nische</a> | <a title="Nischenchallenge: Domainwahl, Plugins und erste Schritte" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/03/02/nische-domainwahl-plugins-erste-schritte/">Domainwahl, Plugins und erste Schritte</a></p>
<h2>Was habe ich erreicht?</h2>
<p>Aber genug der vielen Worte. Schauen wir doch einmal auf die Zahlen und was ich mit der Seite <em>http://taufgeschenke24.com</em> in den letzten Wochen erreichen konnte.</p>
<p>Dabei möchte ich vorab auf die Besucherzahlen, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer und andere statistische Werte schauen.<em> Im Anschluss widme ich mich dann den konkreten Einnahmen.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Statistik</strong></span></p>
<p>Insgesamt erfreut mich die Entwicklung der Nischenseite. Werfen wir dafür doch einfach mal einen Blick auf einen Screenshot. <em>Dieser stammt übrigens aus Google Analytics.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10256" title="Ranking und Besucherzahlen - Nische" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Ranking-und-Besucherzahlen-Nische.png" alt="Die Entwicklung der Statistik" width="590" height="103" /></p>
<p>Ich habe noch ein paar Linien und Zahlen eingefügt. In blau sehen wir meine Position in den Google-Ergebnissen. In diesem Fall die absolute Seitenzahl.</p>
<p>Klar ersichtlich sollte werden, <strong>dass es hierbei wirklich erst ab Seite 2 richtig losging</strong>. <em>Alles andere war Quatsch und hatte mit Monetarisierung noch recht wenig am Hut.</em></p>
<p>Ich habe übrigens nur auf ein einziges Keyword optimiert. Also Taufgeschenke und ein wenig auf die Abart Geschenke zur Taufe.</p>
<p>Zwar ranke ich noch zu vielen anderen Kombinationen gut, aber allein auf diesen Keywords lag mein Augenmerk. Weshalb ich die anderen Rankings gar nicht beachten will, auch wenn sie mitunter Geld bringen.</p>
<p><strong>Mittlerweile ranke ich übrigens auf Position 5,</strong> aber da ist noch sehr viel Bewegung drin.</p>
<p>Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich in meinem ersten Bericht geschrieben, dass ich glaube, dass es bis dorthin kein Problem sein sollte. <em>Tja, richtig, so ist es auch. Alles andere wird die Zeit zeigen, aber davon habe ich jede Menge <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Alle Zahlen im Überblick:</strong></span></p>
<ul>
<li>Gesamtanzahl der <strong>Besucher:</strong> 5.779</li>
<li>Gesamtanzahl der <strong>Seitenaufrufe:</strong> 18.719</li>
<li><strong>Seitenimpressionen</strong> (Durchschnitt): 3,24 pro Besucher</li>
<li><strong>Besuchszeit</strong> (Durchschnitt): 3:48 Minuten</li>
<li><strong>Absprungrate:</strong> 43,53%</li>
<li>tägliche Besucher (jetzt): ~230</li>
<li>indexierte Seiten: 36</li>
</ul>
<h2>Einnahmen</h2>
<p>Jetzt wird es richtig spannend. Denn das Ziel war es ja, <strong>möglichst viel und effizient zu verdienen.</strong> Dafür möchte ich einfach meine Gesamteinnahmen vorstellen und danach für den Mai ein Resumee ziehen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2745" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="Blogeinnahmen steigern" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2011/11/Blogeinnahmen-steigern.png" alt="Die Blogeinnahmen steigern" width="125" height="125" />Ich habe auf zwei Einnahmenmodelle gesetzt und zwar Partnerprogramme und Adsense. Normalerweise würde ich jedem Affiliate empfehlen, den Quatsch mit Adsense zu lassen.</p>
<p>Immerhin ist jeder Klick ein verlorener Besucher und der kauft eben nicht auf meiner Seite ein, sondern vergnügt sich irgendwo anders. <em>Stimmt ja auch!</em></p>
<p>Allerdings musste ich im Laufe der Challenge feststellen, dass die Zielgruppe einerseits recht klickfreudig ist <em>- nicht internetaffin -</em> und die Provisionen für Taufgeschenke nicht unbedingt exorbitant sind.</p>
<p>Ich will damit sagen, dass mir ein Klick auf Googles Partnernetzwerk fast genauso viel bringt, wie die durchschnittlichen Einnahmen eines abgeschlossenen Sale. Deshalb habe ich auf beide Formen gesetzt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gesamteinnahmen:</strong></span></p>
<ul>
<li><a title="Der Anbieter Superclix" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/anbieter-superclix" target="_blank" rel="nofollow">Superclix</a>: 60,03€</li>
<li><a title="Affiliate-Programm: Partner von Amazon" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/10/26/affiliate-partnerprogramm-von-amazon/">Amazon</a>: 23,37€</li>
<li><a title="Anbieter Zanox" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/zanox" target="_blank" rel="nofollow">Zanox</a>: 36€</li>
<li><a title="Geld verdienen im Internet: Google Adsense – Eine Einführung – Teil I" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/10/05/geld-verdienen-im-internet-google-adsense-eine-einfuhrung-teil-i/">Adsense</a>: 146,53€</li>
<li>Direktvermarktung: 50€ <em>(seit 1.5. ~monatlich)</em></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gesamt</strong>:</span> 315, 93€</li>
</ul>
<p>Dazu muss man aber fairerweise sagen, dass hierbei <strong>vielleicht auch noch mit Stornos zu rechnen ist</strong>. Es gab zwar noch keine Stornierung einer Bestellung, aber das kann ja noch passieren.</p>
<p>Aber das wollte ich jetzt nicht herausnehmen, da viele Programme ja eine lange Laufzeit haben. <em>Sonst wären die Zahlen wahrscheinlich falsch gewesen und so rechne ich mit einem eventuellen Minus von rund 15€&#8230;</em></p>
<p>Jetzt möchte ich aber nochmals auf den aktuellen Monat schauen, denn eigentlich stammen alle Zahlen aus diesem. Das Geld verdienen klappt eben erst, wenn die Rankings stimmen.</p>
<p><strong>Dabei belaufen sich die Einnahmen im Mai auf rund 220€.</strong></p>
<p>Das stimmt mich freudig, immerhin haben wir erst die Mitte des Monats erreicht. Außerdem sehe ich immer noch ein wenig Luft nach oben und bin weiterhin gespannt. Letzten Endes verspreche ich mir, 500€ pro Monat mit der Seite einzunehmen. <em>Aber das kann natürlich erst die Zukunft zeigen&#8230;</em></p>
<h2>Arbeitsaufwand und Content</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-7064" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Listen-Notizen" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Listen-Notizen.png" alt="Notizen und Listen anlegen" width="125" height="125" /><strong>Spannend ist in diesem Fall natürlich der direkte Arbeitsaufwand,</strong> den ich für die Seite aufgebracht habe. <em>Aber den kann ich ganz schlecht bemessen.</em></p>
<p>Ich weiß, dass das viele Selbständige anders machen und sich irgendwelche fiktiven Stundenlöhne ausrechnen. Das bringt mir aber nichts und irgendwie ist es auch nur Zahlenspielerei.</p>
<p>Wenn das Geld am Ende stimmt und ich mich fit fühle, war das Verhältnis ideal.<em> Punkt.</em></p>
<p>Allerdings kann ich sagen, dass ich für die<strong> Erstellung der Seite rund 3 Stunden</strong> gebraucht habe und für jeden Artikel ungefähr eine Stunde berechnen würde. Manchmal ein bisschen weniger und manchmal auch ein Vielfaches mehr.</p>
<p><em>Da ich aber zwischendurch Kaffee trinke, spazieren gehe oder wirr in den Himmel starre, ist das schwer zu sagen.</em></p>
<p>Außerdem verringert sich dieser natürlich mit der Zeit.<strong> Im Mai habe ich beispielsweise nur 3 Artikel für die Seite verfasst.</strong> Hier und da noch ein paar Backlinks verteilt und das war es auch schon. Fortan erscheint wöchentlich ein Beitrag und ich werde sehen, wie lange ich das durchziehen möchte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Artikeltipps:</strong></span> <a title="Backlinks: Was ist beim Linkaufbau zu beachten – Tipps und Tricks" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/02/27/backlinks-tipps-tricks-linkaufbau/">Der optimale Linkaufbau</a> | <a title="23 Tipps für hochwertige Backlinks – Der Linkaufbau" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/02/29/backlinks-aufbauen-tipps/">23 Tipps für schnelle Backlinks</a></p>
<hr />
<p>Insgesamt habe ich aber sehr wenig Content erstellt und so sind es gerade einmal 14 Artikel geworden. Aber hier fällt der angedachte Rhythmus auf &#8211; Ein Beitrag pro Woche. <em>Ich mache mir da gar keinen Stress. Warum auch?</em></p>
<p>Ich glaube, der größte Aufwand war, die regelmäßigen Artikel zum Wettbewerb auf meinem Blog zu veröffentlichen. Da kann ich getrost nochmals 2 Stunden pro Beitrag veranschlagen. <em>Aber hey&#8230;</em></p>
<p><strong>An dieser Stelle möchte ich mich nochmals entschuldigen</strong>, dass es bei mir keine 13 Artikel geworden sind. Ich wollte immer einen kleinen Mehrwert in die Beiträge legen und das war mir nicht immer möglich.</p>
<p>Da einfach nichts passiert ist, außer Content erstellen und Backlinks setzen. Das sollte allerdings selbstverständlich sein und ich habe das nicht dokumentiert <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Wie geht es mit der Nische weiter?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2771" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Was machen wir damit?" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2011/11/fragezeichen.png" alt="Was sagt uns das?" width="125" height="125" />Die Frage ist gut und vor ein paar Wochen hätte ich sie nicht einmal beantworten können.</p>
<p>Nach meinem letzten Beitrag bekam ich <strong>per Mail ein Kaufangebot</strong> und habe kurz überlegt, ob ich zuschlagen sollte. <em>Das wäre wirklich attraktiv gewesen.</em></p>
<p>Allerdings finde ich es ganz spannend, dass ich zum ersten Mal ein Projekt einer so großen Öffentlichkeit gezeigt habe. Denn mitunter ist das auch gefährlich. <em>Überall gibt es Neider und Idioten.</em></p>
<p>Nun ist es aber eben so und <strong>deshalb will ich das Projekt halten</strong>. Weniger, weil ich auf den Rubel aus bin, sondern um weitere Dinge zu veranschaulichen und nicht immer irgendwelche diffusen Aussagen in den Raum zu stellen.</p>
<p><strong>Und ja, mir macht es wirklich Spaß</strong> und ich hätte nicht gedacht, dass ich mich für ein Thema wie die Taufe so sehr begeistern könnte. <em>Aber ich habe ganz viele Dinge gelernt, die mich wirklich interessieren.</em></p>
<p>Außerdem gefällt mir der Bereich so sehr, dass ich ein weiteres Projekt in einer ähnlichen Nische begonnen habe. <em>Jedenfalls habe ich die Domain registriert. Immerhin <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Ich würde gern irgendwann wieder einen Rückblick wagen und Dir zeigen, was aus dem Projekt geworden ist.</p>
<p><strong>Aber jetzt reicht es vorerst.</strong> Ich glaube, viel wird sich da in den nächsten Wochen auch nicht tun und es gilt, das Erreichte auszubauen und vor allem zu halten.</p>
<h2>Die Nischenchallenge &#8211; Ein Rückblick</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-10265" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Nischenchallenge-Finale" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Nischenchallenge-Finale.png" alt="Das Finale der Nischenchallenge" width="125" height="125" />Wenn ich jetzt schreibe, dass ich nichts über das Nischenmarketing gelernt habe, wirkt das bestimmt arrogant und ist sicherlich auch nicht ganz richtig.</p>
<p>Dennoch habe ich eigentlich nur das gemacht, was ich immer mache und das Konzept ist aufgegangen. <em>Schön&#8230;</em></p>
<p>Das liegt aber gar nicht an meinem spektakulären Wissen oder einer eingebildeten Attitüde, sondern daran, dass ich auch nur die wöchentlichen Statusreporte der anderen einsehen konnte.</p>
<p>Dabei gibt es aber kaum Einblicke, sondern häufig nur Ergebnisse.</p>
<p>Das heißt, ich kann die Fassaden erkennen und so auf das Dahinter schließen. Von der Wirkung auf die Ursache zu schließen klappt vielleicht bei Regenschauern, aber meines Erachtens nicht im Online-Marketing.</p>
<p>So sehe ich zwar, dass der ein oder andere Teilnehmer erfolgreich war, aber nicht wirklich, woran das lag.</p>
<ul>
<li><em>Ist die Nische simpel?</em></li>
<li><em>In welchem Turnus erfolgte der Linkaufbau?</em></li>
<li><em>Welche Fäden wurden in welcher Reihenfolge gezogen?</em></li>
<li><em>Erst ein starker oder ein schwacher Link?</em></li>
</ul>
<p>Das sind viele Fragen, aber diese interessieren mich dabei. Mir hilft es nicht, wenn ich lese: <em>&#8220;So, habe jetzt 25 Links gesetzt&#8230;&#8221;</em></p>
<p>Ich habe gesehen, dass es sehr viele Herangehensweisen gab und gibt. Dabei sehe ich hauptsächlich den Unterschied zwischen <em>Affiliate-Projekten, Adsense-Seiten</em> und dem reinen<em> Online-Marketing</em>.</p>
<p>Ich setze schon seit langer Zeit auf die ersten beiden Pferdchen, da ich es nicht mag, Halbwissen an Hilflose zu verzocken. Aber das kann jeder machen, wie er es will und wahrscheinlich ist das auf lange Sicht durchaus lukrativer.</p>
<p><strong>Ich bastle mir lieber 20 Miniprojekte</strong>, die nebenher laufen. Da darf dann auch mal eins abschmieren und die Welt geht nicht unter <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5391" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="Besucher durch Kommentare" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Besucher-durch-Kommentare.png" alt="Mehr Besucher durch Kommentare" width="125" height="125" />Aber vielleicht habe ich doch etwas gelernt. Sogar etwas sehr wertvolles. <em>Das betrifft aber eher die Blogosphäre.</em></p>
<p>Ich war erstaunt und bin es immer noch, wie groß doch der Zusammenhalt ist und wie liebenswürdig die meisten Reaktionen sind. <em>Und das kann enorm viel wert sein.</em></p>
<p>Einfach nur das Gefühl zu haben, dass man nicht allein ist und gesehen wird, ist eine enorme Motivation für die eigene Arbeit.</p>
<p>Dieser Aspekt fehlt aber oftmals in meinem Bereich, denn prinzipiell mache ich alles zwischen mir und dem Monitor vor mir aus. <em>Ab und an ein Kommentar, aber das war es dann auch schon.</em></p>
<p>Ich glaube, dass ist der Grund, warum bei vielen Bloggern irgendwann die Luft raus ist. <em>Der Erfolg besteht aus Zahlen, aber Statistiken sind so herzlich wie mein Wäschekorb&#8230;</em></p>
<p>Das hat mir sehr gefallen und ich wünschte, es wäre bei jedem Projekt so. Vielleicht sollte ich doch nach ein paar Mitstreitern suchen, um sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Außerdem habe ich sehr viele Menschen kennen gelernt</strong> und das war klasse. Manche gingen mir auf den Kranz, aber die meisten waren aufgeschlossen, haben meine Fragen beantwortet und sich sehr begeistern können.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-7054" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Anfangen" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Anfangen.png" alt="Endlich anfangen!" width="125" height="125" />Insgesamt fand ich die Nischenchallenge großartig und freue mich, dass es sie gab. <em>Es hat wirklich Spaß gemacht.</em></p>
<p>Wobei es ein großer Ansporn ist, eine Seite für eine kleine Öffentlichkeit zu machen. Denn da soll es dann auch Fortschritte geben und am Ende will man auch nicht der Depp sein.</p>
<p>Nun ist dieser Beitrag wirklich lang geworden und wahrscheinlich hast Du, lieber Leser ihn nur überflogen. Aber das ist egal, denn ich könnte noch unzählige Worte mehr schreiben, warum das alles in allem eine großartige Aktion war.</p>
<p>Und weil ich glaube, dass nun alles gesagt wurde, aber die Nischenchallenge ruhig jedem Teilnehmer auch noch einen Vorteil bringen sollte, verteile ich an dieser Stelle rigoros Backlinks.</p>
<p><strong>Alle meine Berichte zum Wettbewerb</strong> habe ich übrigens <a title="Affiliate Marketing" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/affiliate-marketing/">hier zusammengefasst</a> und mit ein paar weiteren Informationen angereichert.</p>
<h2>Raus mit den Links &#8211; Teilnehmer der Nischenchallenge</h2>
<p>Jeder, der bis dato seinen Abschlussreport veröffentlicht hat, darf in dieser kleinen <strong>Hall of Fame</strong> Platz nehmen. </p>
<p>Ich denke, dass hat sich jeder Teilnehmer verdient. <em>Sollte ich Dich vergessen haben, schrei bitte laut in den Kommentaren auf <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><strong>Die Nischenseiten aller Teilnehmer:</strong></p>
<p><a title="Spracherkennungssoftware - Nischenseite" href="http://spracherkennungssoftware.biz/" target="_blank">spracherkennungssoftware.biz</a> | <a title="Nischenprojekt zur Mathematik" href="http://www.satz-des.de/" target="_blank">satz-des.de</a> | <a title="Beatboxen - Das Nischenprojekt" href="http://beatbox-video.de/" target="_blank">beatbox-video.de</a> | <a title="Eisenbahnen aus Holz - Nischenseite" href="http://holzeisenbahn.seo-diaries.de/" target="_blank">holzeisenbahn.seo-diaries.de</a> | <a title="HDMI im Blick - Nischenprojekt" href="http://www.hdmikabelfaq.de/" target="_blank">hdmikabelfaq.de</a> | <a title="Taufgeschenke - Für Mädchen, Jungen und Paten" href="http://taufgeschenke24.com/" target="_blank">taufgeschenke24.com</a> | <a title="Alles für den Pool - Nischenprojekt" href="http://www.poolheizung-solar.de/" target="_blank">poolheizung-solar.de</a> | <a title="Muskelaufbau und mehr - Nischseite" href="http://www.schnell-gesund-zunehmen.de/" target="_blank">schnell-gesund-zunehmen.de</a> | <a title="Pickel? Was tun? Nischenprojekt" href="http://www.washilftgegenpickel24.de/" target="_blank">washilftgegenpickel24.de</a> | <a title="Versicherungsvergleich für das Auto - Nischenprojekt" href="http://auto-versicherungsvergleich.info/" target="_blank">auto-versicherungsvergleich.info</a></p>
<hr />
<p>Wer sich übrigens die Finger nach dem nächsten Event leckt, wird auf Blogprojekt fündig. Denn dort <a title="Die Blog-EM auf blogprojekt.de" href="http://www.blogprojekt.de/2012/05/10/blog-em/blog-em-2012-bewerbt-euch-jetzt/" target="_blank">gibt es ab Montag die Blog-EM</a>, an der ich auch teilnehmen werde. </p>
<p><strong>Also hopp!</strong> Bis Sonntag kann man sich noch bewerben und ich denke, auch das wird ein spannendes Highlight.</p>
<p><strong>Ich danke allen Mitlesern, Mitmachern, Mailschreibern, Kommentatoren, Backlinkern, meiner Mutter, Sebastian, Peer, David, Roland, Thomas, Manuel, der deutschen Telekom, meinem Laptop, dem lieben Herrn Gesangsverein und grüße die Welt.</strong></p>
<p><em>Natürlich wünsche ich Dir viel Erfolg bei all Deinen Unternehmungen und gutes Gelingen bei Deinen Projekten. Bis dahin&#8230;, man liest sich <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Addon: Gesperrte Youtube-Videos anschauen!</title>
		<link>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/15/gesperrte-youtube-videos-anschauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://selbstaendig-online-verdienen.de/?p=10223</guid>
		<description><![CDATA[Ich will es zugeben, <strong>gesperrte Youtube-Videos</strong> haben recht wenig mit dem Bloggen oder der grundsätzlichen Ausrichtung dieser Seite zu tun. <em>Allenfalls, binde ich solche Videos in manchen Artikeln ein.</em>

Ein Ärgernis sind sie aber trotzdem und heute geriet ich wieder zwischen die Fronten von GEMA, Youtube und Googles Interessen. <em>Ich wollte ein Video sehen und konnte es nicht.</em>

Deshalb habe ich nach einer <strong>Lösung</strong> gesucht und bin fündig geworden. Diese möchte ich kurz vorstellen, da sie enorm hilfreich ist.

Das <strong>Addon</strong> lässt sich mühelos in den eigenen Browser integrieren und funktioniert tadellos, ganz egal ob nun via <strong>Chrome oder eben Firefox</strong>. <em>Welches das ist, möchte ich Dir in diesem Artikel zeigen...</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will es zugeben, <strong>gesperrte Youtube-Videos</strong> haben recht wenig mit dem Bloggen oder der grundsätzlichen Ausrichtung dieser Seite zu tun. <em>Allenfalls, binde ich solche Videos in manchen Artikeln ein.</em></p>
<p>Ein Ärgernis sind sie aber trotzdem und heute geriet ich wieder zwischen die Fronten von GEMA, Youtube und Googles Interessen. <em>Ich wollte ein Video sehen und konnte es nicht.</em></p>
<p>Deshalb habe ich nach einer <strong>Lösung</strong> gesucht und bin fündig geworden. Diese möchte ich kurz vorstellen, da sie enorm hilfreich ist.</p>
<p>Das <strong>Addon</strong> lässt sich mühelos in den eigenen Browser integrieren und funktioniert tadellos, ganz egal ob nun via <strong>Chrome oder eben Firefox</strong>. <em>Welches das ist, möchte ich Dir in diesem Artikel zeigen&#8230;</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10228" title="Dieses Video ist in Deinem Land leider nicht verfuegbar" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Dieses-Video-ist-in-Deinem-Land-leider-nicht-verfuegbar.jpg" alt="Die GEMA und Youtube - Gesperrte Videos" width="580" height="319" /></p>
<h2>Chrome und Firefox &#8211; Gesperrte Youtube-Videos anschauen</h2>
<p>Warum uns diese Nachricht angezeigt wird, erkläre ich im unteren Teil des Artikels. Vorerst möchte ich Dir das Plugin vorstellen, was ich gefunden habe.</p>
<p>Es nennt sich <strong>Proxtube</strong> und umschifft das Ärgernis mühelos, indem es via <a title="Was heißt Proxy?Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Proxy" target="_blank">Proxy</a> gesperrte Youtube-Videos für deutsche Internetnutzer wieder freischaltet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das sagt der Betreiber:</strong></span></p>
<blockquote><p>Jeder kennt die Situation: ein gesperrtes YouTube Video&#8230;</p>
<p>Hier kommt <em>ProxTube</em> zum Einsatz: <em>ProxTube</em> erkennt das gesperrte Video und entsperrt es in wenigen Sekunden!</p>
<p>Lade dir <em>ProxTube</em> jetzt herunter und ärgere dich nicht über die GEMA! ProxTube gibts es als <strong>kostenloses Plugin für Firefox und Chrome.</strong></p></blockquote>
<p>Das Addon liegt in zwei Varianten vor und kann somit mit <strong>Firefox und Google Chrome</strong> genutzt werden.</p>
<p><strong>Proxtube zum Download:</strong> <a title="Proxtube für Google Chrome herunterladen" href="http://www.proxtube.de" target="_blank">ProxTube für Chrome</a></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Bei der Installation des Programms sollte man allerdings zweimal hinschauen. Sonst wird nebenher gleich noch die <em>Babylon Toolbar</em> installiert. Es empfiehlt sich also, die benutzerdefinierte Variante zu wählen. <em>Nun gut, wer Lust darauf hat&#8230;, ich hätte das nicht.</em></p>
<h2>Warum sind die Youtube-Videos gesperrt?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3667" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Youtube-Videos im Jahr 2011" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2011/12/Youtube-Videos-im-Jahr-2011.png" alt="Die beliebtesten Videos auf Youtube" width="125" height="125" />Mit Sicherheit gibt es da eine handvoll von Begründungen, die recht diffus sind.</p>
<p>Allerdings kann ich an dieser Stelle auch nur den offiziellen Murks verkünden: <strong>Es gibt ein Problem zwischen Google (Eigner von Youtube) und der <a title="Die GEMA - Startseite" href="https://www.gema.de/" target="_blank">GEMA</a></strong>.</p>
<p>Diese ist dafür zuständig, dass Künstler für Ihre Arbeit entlohnt werden. Deshalb zahlen Radiosender, Diskotheken und großangelegte Veranstaltungen GEMA-Gebühren.</p>
<p>In der Regel sind diese recht human und ich finde es gut, wenn ein Gegenwert bezahlt wird.</p>
<p>Nun ist es allerdings so, dass Youtube das Videomaterial kostenlos zur Verfügung stellt und folglich keinen müden Cent an die GEMA weiterreicht und somit auch die Künstler leer ausgehen. <em>Da ist ärgerlich und natürlich ein Problem!</em></p>
<p>Da dieser Streit allerdings nicht mein Bier ist und ich gern die gesperrten Youtube-Videos anschauen möchte, habe ich auf das Programm verwiesen und wünsche Dir viel Spaß beim Einsatz.</p>
<p><em>An dieser Stelle möchte ich Dir noch ein paar Artikel empfehlen, um das Gesagte ausführlich abzurunden:</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Artikel: Gesperrte Youtubevideos:</strong></span></p>
<ul>
<li><a title="Youtube sitzt in der Filterfalle" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/urteil-im-gema-streit-youtube-in-der-filter-falle-1.1338111" target="_blank">YouTube in der FilterFalle</a></li>
<li><a title="GEMA und Youtube - Sueddeutsche" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/urheberrechtsstreit-gema-erringt-teilsieg-gegen-youtube-1.1337523" target="_blank">GEMA erringt Teilsieg gegen YouTube</a></li>
<li><a title="Blogger sind asozial und gierig!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/03/22/blogger-sind-scheisse-oder-eben-asozial/">Blogger sind asozial und gierig!</a></li>
<li><a title="Interview mit Sven Regener" href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/regener_interview100.html" target="_blank">&#8220;Eine Gesellschaft, die so mit ihren Künstlern umgeht, ist nichts wert!&#8221;</a> <em>[Interview: Sven Regener]</em></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12 Tipps: Wie schreibe ich den perfekten Blogartikel?</title>
		<link>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/14/perfekte-blogartikel-tipps/</link>
		<comments>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/14/perfekte-blogartikel-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://selbstaendig-online-verdienen.de/?p=10153</guid>
		<description><![CDATA[Die Woche hat gerade erst begonnen und ich möchte wieder einen <strong><a title="Schreib-Tipps" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/schreibtipps/" target="_blank">Schreibtipp für Blogger</a></strong> geben.

Dieses Mal soll es ganz konkret um das Schreiben von Artikeln gehen, denn das ist manchmal ganz schön kompliziert.

Sollen sie lieber kurz sein oder doch die Aufmerksamkeit unserer Leser in die Knie zwingen. Manchmal hat man auch eine Idee, doch weiß einfach nicht, wie man sie richtig verpacken sollte.

In diesem Artikel möchte ich Dir <strong>12 Tipps geben, wie Du den perfekten Blogpost schreibst</strong>. Wobei viele Aspekte weniger mit dem eigentlichen Texten zu tun haben, als mit den Kleinigkeiten drumherum.

<em>Also..., werfen wir einen Blick auf die Merkmale von guten Artikeln und schauen, was wir daraus machen können...</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Woche hat gerade erst begonnen und ich möchte wieder einen <strong><a title="Schreib-Tipps" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/schreibtipps/" target="_blank">Schreibtipp für Blogger</a></strong> geben.</p>
<p>Dieses Mal soll es ganz konkret um das Schreiben von Artikeln gehen, denn das ist manchmal ganz schön kompliziert.</p>
<p>Sollen sie lieber kurz sein oder doch die Aufmerksamkeit unserer Leser in die Knie zwingen. Manchmal hat man auch eine Idee, doch weiß einfach nicht, wie man sie richtig verpacken sollte.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich Dir <strong>12 Tipps geben, wie Du den perfekten Blogpost schreibst</strong>. Wobei viele Aspekte weniger mit dem eigentlichen Texten zu tun haben, als mit den Kleinigkeiten drumherum.</p>
<p><em>Also&#8230;, werfen wir einen Blick auf die Merkmale von guten Artikeln und schauen, was wir daraus machen können&#8230;</em></p>
<h2>Der perfekte Blog-Artikel</h2>
<p><a href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/03/Schreibtipps-Thumb.png"><img class="alignright size-full wp-image-7803" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Schreibtipps-Thumb" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/03/Schreibtipps-Thumb.png" alt="Schreibtipps für Blogger" width="125" height="125" /></a><em>Ich gebe es zu: Die Überschrift ist äußerst reißerisch, aber das tut gar nichts zur Sache&#8230;</em></p>
<p>Um eine Frage vorweg zu nehmen: Nein, den perfekten Artikel gibt es nicht und wird es wahrscheinlich auch nicht geben. <em>Denn Perfektion ist ein Wort, dem Blogs nur selten gerecht werden.</em></p>
<p>Zwar gibt es mitunter Beiträge, die auf lange Sicht erfolgreich sind, aber sie unterscheiden sich oftmals in geringfügigen Details.</p>
<p>Deshalb habe ich mir einmal <strong>die erfolgreichsten Artikel dieses Blogs</strong> angeschaut und die wichtigsten Merkmale zusammengefasst.</p>
<p>Dabei habe ich mehrere Dinge berücksichtigt, wie etwa <em>Absprungrate, Besuchszeit</em> und vor allem die <em>Aufenthaltsdauer der einzigen Postings</em>.</p>
<p><strong>Herausgekommen sind 12 Tipps,</strong> die für mich einen perfekten Artikel ausmachen. Also&#8230;, schauen wir einmal auf die wichtigsten Merkmale!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7782" title="Schreibtipps" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/03/schreibtipps.png" alt="Schreibtipps für Blogger" width="600" height="125" /></p>
<h2>1. Die richtige Überschrift finden</h2>
<p>Ein Blog-Artikel kann wunderbar ausformuliert sein. Er kann sogar die absolute Quintessenz zu einem beliebigen Thema darstellen. Blöd nur, wenn kein Mensch auf ihn klickt. Da bringt auch Finesse recht wenig.</p>
<p>Deshalb ist die richtige Headline oder eben <strong>Überschrift entscheidend</strong>. Dabei gibt es allerdings viele Kleinigkeiten zu beachten.</p>
<p>Denn eine Überschrift muss <strong>auf dem Blog, via Twitter, im Feed-Reader und in Googles Suchergebnissen funktionieren.</strong> <em>Wobei ich den letzten Aspekt für entscheidend halte.</em></p>
<p>Der schwierigste Teil ist hierbei allerdings, eine knackige, reißerische Bezeichnung zu finden und nicht zuviel zu versprechen. <em>Nackte Tatsachen &#8211; Die Bundeskanzlerin oben ohne!</em> funktioniert mit Sicherheit gut. Wenn es dann aber nur ein <em>Was wäre wenn gibt</em>, bringt das gar nichts.</p>
<p><strong>Artikel-Tipp:</strong> <a title="Tipps und Tricks für die richtige Headline – Artikel gut verkaufen" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/10/07/tipps-tricks-headline-artikel-blog/" target="_blank">Die richtige Headline finden</a></p>
<h3>2. Setze auf Multimedia</h3>
<p><em><img class="alignright size-full wp-image-3667" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Youtube-Videos im Jahr 2011" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2011/12/Youtube-Videos-im-Jahr-2011.png" alt="Die beliebtesten Videos auf Youtube" width="125" height="125" />Bei ganz wichtigen Anleitungen oder Dingen, die den Leser wirklich fesseln, mag das Nonsens sein.</em></p>
<p>Bei mir hat es sich allerdings bewährt, <strong>auf multimediale Kanäle zu setzen</strong>. Das liegt aber gar nicht daran, dass ein Artikel nur dann gut ist, aber er wirkt in jedem Fall belebter.</p>
<p>In meinem <a title="Bildmanipulation im Internet – Wie erkenne ich Fälschungen?" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/03/bildmanipulation-im-internet-wie-erkenne-ich-faelschungen/" target="_blank">Artikel über Manipulationen im Internet</a>, habe ich ein langes Video untergebracht. Vielleicht sieht sich nicht jeder Leser das gesamte Material an, aber ein Großteil in jedem Fall.</p>
<p><strong>Die logische Konsequenz:</strong> Die Verweildauer ist exorbitant und ich habe keinen vergleichbaren Beitrag auf diesem Blog.</p>
<p>Außerdem können Bilder das Geschriebene maßgeblich unterstützen und vor allem erklären. Das ist gut und fördert sogar die Interaktion seitens des Lesers. <em>Denn da klingt Mehrwert mit!</em></p>
<p>Gerade in Zeiten, wo Blogs und Seiten andauernd starke Einbußen in den organischen Suchergebnissen hinnehmen müssen, kann eine hohe Verweildauer mit Sicherheit nicht schaden.</p>
<h3>3. Konzentration auf das Wesentliche</h3>
<p>Der perfekte Blog-Artikel <strong>dreht sich genau um ein Thema</strong>. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Das hat vor allem den Grund, dass er oftmals wirklich bis zum Ende gelesen wird. Und <em>- machen wir uns nichts vor -</em> das ist wirklich selten der Fall.</p>
<p>Idealerweise gibt es eine Einleitung, die klar umreißt, was den Leser erwartet. Das kann ein Absatz sein oder auch mehrere und dann gibt es genau das, was versprochen wurde.</p>
<p>Zwar kann man mehr Klicks generieren, wenn ein wenig übertrieben wird, aber das bringt selten etwas. <em>Den Leser an der Nase herumführen ist dämlich und hat kaum einen positiven Effekt.</em></p>
<h3>4. Nutze Schlüsselwörter</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-10173" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="Keyword" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Keyword.png" alt="Einsatz von Schlüsselwörtern" width="125" height="125" /><em>Ja. Ich weiß, dieses Thema taucht alle paar Postings wieder auf.</em></p>
<p>Das liegt aber weniger daran, dass ich nicht wüsste, worüber ich schreiben könnte, sondern weil sie <strong>wirklich essentiell für den Erfolg</strong> eines Blogs sind.</p>
<p>Es geht hierbei nicht um Zahlenmagie und einen genauen Richtwert oder die ideale Keyword-Dichte.</p>
<p><strong>Nur soviel:</strong> Ein Text, der nicht kommuniziert, wovon er handelt, wird nicht gefunden. <em>Das ist kein Geheimnis, aber enorm wichtig.</em></p>
<p>Deshalb empfiehlt es sich, die wichtigsten Keywords in die Überschrift und mehrere Male in den eigentlichen Blog-Artikel zu packen.</p>
<p><strong>Artikel-Tipps:</strong> <a title="Schreibtipp: Für Suchmaschinen schreiben! Wie geht das?" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/04/02/suchmaschinenoptimierte-texte/" target="_blank">Suchmaschinenoptimierte Texte [1]</a> | <a title="Schreibtipps: Suchmaschinenoptimierte Texte [Teil 2]" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/04/17/suchmaschinenoptimierte-texte-2/" target="_blank">Suchmaschinenoptimierte Texte [2]</a></p>
<h3>5. Achte auf die Formatierung</h3>
<p>Man kann Blog-Artikel schreiben, wie man will und das ist auch gut so. Dennoch kann sich jeder Blogger ein wenig Mühe machen und eine grundlegende Struktur bewahren.</p>
<p>Gerade die <strong>Attraktivität eines Textes</strong>, kann die Lesedauer und Aufmerksamkeitsspanne des Lesers enorm beeinflussen.</p>
<p>Ich habe vor Monaten ein paar alte Artikel angepasst. Das Resultat war großartig: Die Lesedauer der überarbeiteten Postings stieg um rund 15%, was für mich ein sehr großer Erfolg ist.</p>
<p>Gerade bei langen Beiträgen, die eh mit einer recht hohen Besuchszeit glänzen. <em>Kurzum: Der perfekte Blog-Artikel sieht einfach super aus und ist schön formatiert!</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das bedeutet also, dass&#8230;</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Zwischenüberschriften</strong> den Blog-Artikel gliedern</li>
<li>Das <strong>Wichtigste hervorgehoben</strong> wird &#8211; <em>Viele überfliegen nur!</em></li>
<li><strong>Absätze</strong> regelmäßig gesetzt werden.</li>
<li>Die <strong>Rechtschreibung</strong> im Anschluss überprüft wird</li>
<li><strong>Kurze Sätze</strong> verfasst werden -<em> Ja, ich fasse mir an die eigene Nase&#8230;</em></li>
</ul>
<p><strong>Artikel-Tipp:</strong> <a title="Die Blog-Artikel Checkliste: Vorm Veröffentlichen unbedingt lesen!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/11/16/blog-artikel-checkliste-vorm-veroeffentlichen-beachten/" target="_blank">Die Blog-Artikel Checkliste</a> | <a title="Schreibtipp: Die Lesbarkeit von Texten – Der Flesch-Wert!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/07/lesbarkeit-von-texten-flesch-wert/" target="_blank">Die Lesbarkeit von Texten messen!</a></p>
<h3>6. Länge im Blick behalten</h3>
<p><em><img class="alignright size-full wp-image-10192" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Blogartikel-Länge" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Blogartikel-Länge.png" alt="Wie lange sollte ein Artikel sein?" width="125" height="125" />Ich selbst neige dazu, lange und ausführliche Artikel zu schreiben.</em></p>
<p>Mitunter ist das sogar ein wichtiges Merkmal meines Blogs und ich versuche, mich auf diese Art und Weise von anderen Bloggern abzuheben.</p>
<p>Allerdings schlage ich häufig über die Stränge und <strong>die wenigstens Leser quälen sich gern</strong> durch <em>2.000 Wörter</em>.</p>
<p>Es ist aber schwer, einfach zu sagen: <em>Hey! So sieht die perfekte Länge aus.</em> Aber das haben schon andere versucht und geklappt hat es nicht wirklich.</p>
<p>Als Richtwert würde ich empfehlen, <strong>mehr als 300 Wörter</strong> zu schreiben. Sonst weiß nicht einmal Google, wohin die Reise geht und <strong>maximal 1.500</strong> zu verwenden. Das suggeriert Mehrwert und wird gern im Internet verteilt.</p>
<p>Meine erfolgreichsten und meistverlinktesten Beiträge haben übrigens im Durchschnitt 1.580 Wörter. <em>Dieser Artikel hat rund 1.550. Immerhin!</em></p>
<p><strong>Artikel-Tipp:</strong> <a title="Podcast von Peer Wandiger - Artikellänge" href="http://media3.roadkast.com/blogprojekt/blogprojekt_podcast_012_20100507.mp3" target="_blank">Podcast auf Blogprojekt &#8211; Die Artikellänge</a></p>
<h3>7. Buhle um Aufmerksamkeit</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4477" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Geld-verdienen-mit-Social-media" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/01/Geld-verdienen.png" alt="Geld verdienen mit Social Media" width="125" height="125" />Ein guter Blog-Artikel bekommt Aufmerksamkeit.<em> So weit, so gut.</em></p>
<p>Nun können wir unzählige <strong>soziale Netzwerke</strong> nutzen, aber oftmals verpufft die Wirkung dabei recht fix.</p>
<p>Manche Artikel haben zwar ein ordentlichen Traffic-Potential, aber es geht eben auch direkter.</p>
<p>Allerdingsgibt es meiner Meinung nach zwei Möglichkeiten, wie wir recht effizient den Fokus auf uns zerren.</p>
<p><strong>Einerseits können wir Killer-Artikel</strong> verfassen, die der Maßlosigkeit frönen und viel versprechen. <em>&#8220;Die Besten 21&#8230;, 23 Tipps zu&#8230; oder Die schönsten Linkbaits im Internet&#8221; &#8211; </em>Das bringt meistens viel Aufmerksamkeit in der Blogosphäre und klappt tadellos.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, ist das zahlreiche <strong>verlinken auf andere Blogger</strong>.</p>
<p>Dadurch werden wir häufig als Trackbacker geführt, was immerhin einen <em>nofollow-Link</em> bringt, aber natürlich erhalten wir gleichermaßen die Aufmerksamkeit der anderen Blogs und die revanchieren sich oftmals.</p>
<p><strong>Artikel-Tipps:</strong> <a title="Der Traffic-Guide – Teil I: Links nach außen setzen!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/06/09/der-traffic-guide-teil-i-links-nach-ausen-setzen/" target="_blank">Links nach außen setzen!</a> |<a title="Linkgeiz ist ungeil! – Knietief im eigenen Linksaft" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/01/04/linkgeiz-ist-ungeil-knietief-im-eigenen-linksaft/" target="_blank"> Linkgeiz ist ungeil &#8211; Knietief im eigenen Linksaft!</a></p>
<h3>8. Listen, Übersichten, knackige Details</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-7064" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Listen-Notizen" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Listen-Notizen.png" alt="Notizen und Listen anlegen" width="125" height="125" />Viele Artikel, die ich zu den erfolgreichsten auf meinem Blog zähle, sind <strong>Listen</strong>.</p>
<p>Zwar geht es dabei weniger um das eigentliche Schreibtalent, aber ist dennoch mit jeder Menge Aufwand verknüpft.</p>
<p>Allerdings werden diese Übersichten <strong>recht häufig geteilt, verlinkt</strong> und bringen eben viele Leser.</p>
<p>Einer der erfolgreichsten auf meinem Blog ist <a title="Grafikideen für den Blog: 113+ Free Social Media Buttons" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/11/17/grafikideen-fur-den-blog-113-free-social-media-buttons/" target="_blank">113+ Social Media Buttons For Free</a>. <em>Immerhin bringt er jeden Monat mehrere Hundert Besucher und das ist natürlich gut.</em></p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass die Verweildauer oftmals in die Höhe schnellt. Denn durch die vielfältigen Klickmöglichkeiten, natürlich mit <em>target=&#8221;_blank&#8221;</em> versehen, wird unser Blog-Artikel zur <strong>Ausgangsposition einer langwierigen Erkundungstour.</strong></p>
<p><strong>Artikel-Tipp: </strong><a title="Target Blank im WordPress-Blog?" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/10/21/target_blank-im-wordpress-blog-benutzen/" target="_blank">target=&#8221;_blank&#8221; im Blog?</a></p>
<h3>9. Am Ball bleiben</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4143" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Der Blick des Lesers" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/01/Der-Blick-des-Lesers.png" alt="Wo klicken die Besucher hin?" width="125" height="125" />Wie gesagt, ist es wichtig, das <strong>Thema klar zu umreißen</strong>. Allerdings gilt das auch für den weiteren Verlauf des Artikels.</p>
<p>Abschweifungen sind in Ordnung, kleinere Anekdoten können den Beitrag sogar aufwerten, aber ausufernde Ausflüchte bringen rein gar nichts.</p>
<p>Denn im Internet wird rigoros überflogen und ein Posting ist schneller aus dem Fokus gerückt, als Du <em>Hyperlink</em> sagen könntest.</p>
<p><strong>Der perfekte Blog-Artikel folgt also einem roten Faden</strong>, bricht dabei nicht ab und findet immer wieder die eigene Mitte.</p>
<h3>10. Sei Du selbst!</h3>
<p><img class="size-full wp-image-8635 alignleft" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="Blogger sind scheisse" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/03/Blogger-sind-scheisse.png" alt="Blogger sind scheiße oder eben asozial" width="125" height="125" />Dieser Aspekt, ist ein wenig willkürlich und trotzdem essentiell. <strong>Der perfekte Artikel stammt von Dir.</strong></p>
<p>Vielleicht nicht in jedem Detail, aber es sollte klar ersichtlich werden, dass Du Dir eigene Gedanken gemacht hast, das Thema auf eine neue Art und Weise beleuchtest und nicht nur abkupferst.</p>
<p><em>Klar. Du kannst das Rad nicht neu erfinden.</em> Aber vielleicht findet sich die ein oder andere Felge, die noch nicht jeder andere Blogger hat.</p>
<p>Denn das, was einen erfolgreichen Blog ausmacht, ist immer noch der Blogger hinter ihm. Da gehören Ausdruck, Stil und vor allem eine eigene Meinung dazu. Ja, die Persönlichkeit eines Blogger ist oftmals ein wichtiges Element. <em>Die eigene Schreibe ist daher enorm wichtig.</em></p>
<p><strong>Artikel-Tipp:</strong> <a title="Schreibe? Was soll das sein?" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/04/10/schreibe-was-soll-das-sein/" target="_blank">Schreibe? Was ist das?</a> | <a title="Woher kriege ich Ideen für gute Artikel? Vorschläge, Inspirationsquellen und mehr" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/01/19/worueber-soll-ich-schreiben-blog-idee/" target="_blank">Inspirationsquellen für Blogger</a></p>
<h3>11. Rege Deine Leser an</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5391" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Besucher durch Kommentare" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Besucher-durch-Kommentare.png" alt="Mehr Besucher durch Kommentare" width="125" height="125" />Außerdem ist der <strong>perfekte Blog-Artikel animierend.</strong></p>
<p>Aber natürlich hängt das stark von Deiner Intention ab. Willst Du etwas verkaufen, einen Grundsatz zur Debatte stellen oder zum Klicken anregen?</p>
<p>Doch egal, was das eigentliche Ziel ist, sollte der Beitrag um dieses kreisen.</p>
<p>Beispielsweise kannst Du Deine Leser zum Kommentieren auffordern oder auf einen ganz bestimmten Aspekt hinweisen. <em>Das klappt meistens ausgesprochen gut.</em></p>
<p>Denn wichtig, für die Verbreitung und Wahrnehmung eines Postings ist eben die Reaktion Deiner Leser. Außerdem können unsere Besucher einen Artikel auch enorm aufblähen und so einen wichtigen Teil der Contenterstellung übernehmen.</p>
<p><em>Deshalb ist jetzt&#8230;</em></p>
<h3>12. Deine Meinung gefragt!</h3>
<p>Jeder tickt anders und mitunter haben wir ganz andere Vorstellungen, was einen guten Artikel ausmacht.</p>
<p>Vielleicht widersprichst Du mir auch in einigen Punkten oder siehst das Wesentliche ganz woanders. Aus diesem Grund <strong>bin ich sehr an Deiner Meinung interessiert</strong>. <em>Raus damit!</em></p>
<blockquote><p><strong>In der nächsten Woche würde ich gern Eure Tipps, natürlich inklusive Backlinks auf Deine Seite, gebündelt präsentieren. </strong></p>
<p><strong>Also: Was macht für Dich den perfekten Blog-Artikel aus?</strong></p></blockquote>
<p>Weitere Schreibtipps habe ich übrigens <a title="Schreib-Tipps" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/schreibtipps/">an dieser Stelle</a> gesammelt!</p>
<p><em>Ich bin gespannt, was für Dich den perfekten Blog-Artikel ausmacht. Schreib Deine Hinweise einfach in den Kommentarbereich und ich werde versuchen, das Gesagte zu ergänzen <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-7782" title="Schreibtipps" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/03/schreibtipps.png" alt="Schreibtipps für Blogger" width="600" height="125" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauchen wir einen Corporate Blog? Ja, verdammt!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten <strong>Unternehmen haben eine Webseite</strong> und sind in irgendeiner Form im Internet präsent. Das ist auch gut so, denn ansonsten würden wohl die Käufer ausbleiben.

Dennoch verzichten viele auf einen eigenen Blog, also eine Seite, die mit frischen und einzigartigen Inhalten glänzt und auch die wenigsten Onlineshops haben ein solches Element. Bei Firmen nennt man das übrigens <strong>Corporate Blog</strong>. <em>So weit, so gut...</em>

Klar. Ein Blog bedeutet Aufwand und beansprucht jede Menge Zeit. Dennoch möchte ich behaupten, dass es wirtschaftlicher Suizid ist, auf eine solche Möglichkeit zu verzichten.

Also gut: <strong>Warum Corporate Blogs für Firmen unabdingbar sind!</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten <strong>Unternehmen haben eine Webseite</strong> und sind in irgendeiner Form im Internet präsent. Das ist auch gut so, denn ansonsten würden wohl die Käufer ausbleiben.</p>
<p>Dennoch verzichten viele auf einen eigenen Blog, also eine Seite, die mit frischen und einzigartigen Inhalten glänzt und auch die wenigsten Onlineshops haben ein solches Element. Bei Firmen nennt man das übrigens <strong>Corporate Blog</strong>. <em>So weit, so gut&#8230;</em></p>
<p>Klar. Ein Blog bedeutet Aufwand und beansprucht jede Menge Zeit. Dennoch möchte ich behaupten, dass es wirtschaftlicher Suizid ist, auf eine solche Möglichkeit zu verzichten.</p>
<p>Also gut: <strong>Warum Corporate Blogs für Firmen unabdingbar sind!</strong></p>
<h2>Was ist ein Corporate Blog?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-10136" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Corporate-Blog" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Corporate-Blog.png" alt="Der Corporate Blog" width="125" height="125" />Da Du auf diesen Artikel geklickt hast, gehe ich davon aus, dass Du weißt, was ein Corporate Blog ist.</p>
<p>Dennoch möchte ich einmal kurz und knapp ausholen, um sicherzugehen, dass wir das Gleiche meinen und keine unterschiedliche Auffassung haben.</p>
<p>Dafür nutze ich einfach Wikipedia, da steht doch eh alles drin und in diesem Fall stimmt das sogar. <em>Glück gehabt.</em></p>
<blockquote><p><strong>Corporate Blogs treten in unterschiedlichen Formen</strong> auf und können unterschiedliche Funktion haben. Charakteristisch für <em>Corporate</em> Blogs ist, dass sie dazu dienen, Kommunikations- oder Marketingziele des Unternehmens zu verfolgen.</p>
<p>Sie werden in der Regel <strong>von Mitarbeitern eines Unternehmens geführt</strong>. In den USA ist es üblich, alle geschäftsrelevanten Blogs, die Mitarbeiter pflegen, zu den Corporate Blogs zu zählen. <em><a title="Was ist ein Corporate Blog?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Blog" target="_blank">Quelle</a></em></p></blockquote>
<p><em>Alles klar! Die Fronten sind geklärt und idealerweise sind wir nun auf der gleichen Ebene!</em></p>
<p><strong>Ein Corporate Blog</strong> ist also einer, der das Gesicht einer ganz bestimmten Firma trägt und von den Beschäftigten selbst geführt wird. Dabei werden Interna ausgeplaudert, sich ein wenig in die Karten geschaut und mitunter das ein oder andere Produkt vorgestellt. <em>Ein kleiner Blick hinter die anonymen Kulissen eben&#8230;</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7059" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="Genug" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Genug.png" alt="Irgendwann wird es nicht mehr besser!" width="125" height="125" />Zwar gibt es immer noch Chefetagen, die dem Ganzen ein wenig skeptisch gegenüberstehen, aber das ist meiner Meinung nach hohl.</p>
<p>Davon ausgehend, dass die Kommunikation mit dem zuständigen Blogger stimmt, sind auch keine bösen Überraschungen zu erwarten und <strong>letzten Endes wird das Firmenprofil enorm geschärft.</strong></p>
<p><em>Mal von unvorhergesehenen Kündigungen und Kurzschlussreaktionen abgesehen.</em></p>
<p>Ein Corporate Blog hat allerdings noch einen ganz <strong>effektiven und oftmals unbekannten Nutzen</strong>, der enorm schwerwiegend ist und das sollte in keinem Fall unterschätzt werden.</p>
<p>Klar. Die meisten Firmen haben mittlerweile das Internet für sich entdeckt und versuchen zwischen Google und Co Fuß zu fassen. In einem zweiten Schritt wird dann oftmals ein SEO engagiert, der kräftig Backlinks sammelt und das Ganze im Internet bekanntmachen soll.</p>
<p>Immer schön mit dem Hauptschlagwort aufs Firmenantliz und irgendwann wird das kleine <em>Möbelhaus aus Schweden</em> schon gut ranken. Meistens klappt das auch und alle sind zufrieden. Blöd nur, dass die Reichweite immer noch nicht stimmig ist, obwohl jede Menge Geld geflossen ist.</p>
<p><strong>Kein Problem:</strong> Engagieren wir abermals eine Agentur, denn mit dem Schlagwort <em>Betten aus Malmö</em> kann man es ja auch versuchen.</p>
<p>Hierbei fällt schnell auf, dass dieses Spiel recht langwierig sein kann und bei schlechten, unpassenden oder auch hart umkämpften Schlüsselwörtern erinnert das Ganze lediglich an Sisyphusarbeit.</p>
<p>Abhilfe schafft in diesem Fall ein Corporate Blog, auch wenn damit nicht alle Fallstricke aus dem Weg geräumt sind. Somit ist er folglich keine Allzweckwaffe, bietet allerdings einige starke Vorteile.</p>
<h2>Die Vorteile eines Corporate Blogs</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2745" title="Blogeinnahmen steigern" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2011/11/Blogeinnahmen-steigern.png" alt="Die Blogeinnahmen steigern" width="125" height="125" />Mal davon abgesehen, dass es immer schön ist, wenn ein Unternehmen Gesicht zeigt, birgt ein solcher Blog noch ganz andere Vorteile, die recht wenig mit Öffentlichkeitsarbeit und Image zu tun haben.</p>
<p><em>Ich möchte deshalb vorab einen kleinen Überblick geben und danach auf die einzelnen Punkte genauer eingehen.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Vorteile auf einen Blick:</strong></span></p>
<ul>
<li>Die Firma wird <strong>persönlicher</strong></li>
<li><strong>Mehr Besucher</strong> durch die Google-Suche</li>
<li>Eine Vielzahl von<strong> indexierten Seiten</strong></li>
<li>Mehr eingehende <strong>Links</strong></li>
<li>&#8230;und letzten Endes natürlich <strong>mehr Einnahmen!</strong></li>
</ul>
<p>Die meisten dieser Aspekte sind recht schnell erläutert. Denn logischerweise werden Blog-Artikel durch Suchmaschinen gefunden, was natürlich stark mit der Vielzahl von indexierten Seiten zusammenhängt, wodurch es gleichermaßen mehr Besucher gibt.</p>
<p>Aufgrund des neuen Themenspektrums trudeln auf lange Sicht ebenfalls mehr Backlinks ein und die sind in der Regel sogar freiwillig gesetzt. Nutzt das Unternehmen eine keywordlastige Domain, wird also auch noch mit einem relevanten Schlagwort verwiesen.</p>
<p>Außerdem wird durch das Verbessern der Rankings und den steigenden Besuchern, die sich in jedem Fall geringfügig für das eigentliche Thema interessieren, unterm Strich auch mehr Sales generiert. <em>Nun sollte man nicht mit einem ungeahnten Wachstum rechnen, aber mitunter ist sogar das drin.</em></p>
<p>Vor allem wenn wir das Ganze geschickt nutzen und vielleicht einzelne Produkte gezielt vorstellen.</p>
<p>Das bringt den Vorteil, dass wir einerseits über die Google-Suche ein paar Besucher abfangen können, aber gleichermaßen die <em>Conversion Rate</em> maximieren. Denn wer nach einem bestimmten Produkt sucht und einen entsprechenden Artikel findet, zertrümmert schneller das eigene Sparschwein. <em>Klar, oder?</em></p>
<p>Diese Kniffe nennt man übrigens <em>Content-Marketing</em> und das ist durchaus effektiv. Die folgende Infografik vereint ein paar der wichtigsten Aspekte<em> und danach geht es weiter im Text&#8230;</em></p>
<p><em></em><br />
<a title="The anatomy of content marketing - the heart of online success" href="http://www.contentplus.co.uk/marketing-resources/infographics/anatomy-of-content-marketing" target="_blank"> <img src="http://www.contentplus.co.uk/assets/theAnatomyOfContentMarketingM.jpg" alt="The anatomy of content marketing - the heart of online success" /> </a></p>
<h2>Die Vorteile des Content-Marketings</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5315" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Geld mit Everlinks" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Geld-mit-Everlinks.png" alt="Der Anbieter Everlinks" width="125" height="125" />Nun gut, Content-Marketing ist abermals ein Begriff, der ein wenig dröge wirkt. <em>Effizient ist er dennoch.</em></p>
<p>Letzten Endes geht es eben darum, die eigene Firmenseite mit einem Sammelsurium aus Mehrwert zu umgeben und somit Besucher und Backlinks einzusammeln.</p>
<p><strong>Kurzum: Wir sprechen von einem Corporate Blog.</strong></p>
<p>Aber natürlich ist das gleiche Prinzip auch auf simple Onlineshops oder eben Affiliate-Seiten anzuwenden. Denn das Prozedere ist natürlich ähnlich.</p>
<p>Bei einem Unternehmen profitieren dabei übrigens beide Elemente, Hauptseite und Blog. Denn wenn die Firma verlinkt wird, stärkt das den angegliederten Blog und andersherum funktioniert es natürlich ebenso. <em>Man könnte es eine inhouse-WinWin-Situation nennen. Das ist klasse!</em></p>
<p>und wieder scheint ein Satz treffend, den ich so langsam nicht mehr hören kann: Content is King! Aber ja, in diesem Fall passt er wie die Faust aufs virtuelle Auge. Denn nichts anderes suchen Menschen im Internet: Inhalte. Und wenn sie diese bei Dir finden, umso besser.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-10136" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="Corporate-Blog" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Corporate-Blog.png" alt="Der Corporate Blog" width="125" height="125" />Auf der obigen Infografik wird übrigens noch ein ganz anderes Detail ersichtlich, was maßgeblich mit dem erfolgreichen Content Marketing verknüpft ist. Nämlich das eigentlich <em>branding</em>.</p>
<p>Das bedeutet, dass Menschen lieber dort einkaufen, wo sie sich auskennen.</p>
<p>Im Umkehrschluss heißt das: Wenn mehr Menschen über den Firmenblog die Marke kennen lernen, ist diese bei einem potentiellen Einkauf oftmals die erste Wahl.</p>
<p><em></em><strong>Nun gibt es allerdings ein paar Dinge zu beachten</strong>, wenn wir unseren ersten Firmen-Blog aufsetzen. Doch das möchte ich Dir in einem nächsten Artikel erklären, der schon morgen auf diesem Blog erscheinen wird.</p>
<p>Dabei soll es um <strong>Strategien und Herangehensweisen</strong> für einen erfolgreichen Corporate Blog gehen und außerdem möchte ich einmal auf die gröbsten Fehler in diesem Bereich schauen.</p>
<p>Denn es ist wie es: Auch ein Firmenblog braucht ein paar Voraussetzungen und natürlich gleichermaßen Vorbereitungen.</p>
<p>Bis dahin wünsche ich Dir viel Erfolg mit Deinem Unternehmen und natürlich allen anderen Unternehmungen im Internet!</p>
<p><em>Wenn Du schon Erfahrungen mit einem Corporate Blog gemacht hast oder alles ganz anders siehst, freue ich mich über Deinen Kommentar <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adsense: Interessenbezogene Werbung &#8211; Top oder Flop?</title>
		<link>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/11/adsense-interessenbezogene-werbung/</link>
		<comments>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/11/adsense-interessenbezogene-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder Blogger nutzt <strong>Google Adsense</strong>. Fast jeder Seitenbetreiber vertraut darauf, dass Google das Schiff schon schaukeln wird und daran interessiert ist, dass unsere Einnahmen nach oben wandern.

Meistens tut Google das auch und alle haben etwas davon. Die Performance steigt, die Klicks schnellen in die Höhe und trotzdem gibt es ein paar Dinge, die wir <strong>mühelos optimieren</strong> können.

In diesem Artikel möchte ich ein paar Gedanken zu den <strong>interessenbezogenen Werbeanzeigen</strong> von Adsense loswerden und Dir zeigen, wie ich mit ein paar Klicks meine Einnahmen verdoppelte.

<em>Also..., schauen wir wieder einmal auf Adsense und vor allem auf das Problem mit personalisierter Werbung...</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Blogger nutzt <strong>Google Adsense</strong>. Fast jeder Seitenbetreiber vertraut darauf, dass Google das Schiff schon schaukeln wird und daran interessiert ist, dass unsere Einnahmen nach oben wandern.</p>
<p>Meistens tut Google das auch und alle haben etwas davon. Die Performance steigt, die Klicks schnellen in die Höhe und trotzdem gibt es ein paar Dinge, die wir <strong>mühelos optimieren</strong> können.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich ein paar Gedanken zu den <strong>interessenbezogenen Werbeanzeigen</strong> von Adsense loswerden und Dir zeigen, wie ich mit ein paar Klicks meine Einnahmen verdoppelte.</p>
<p><em>Also&#8230;, schauen wir wieder einmal auf Adsense und vor allem auf das Problem mit personalisierter Werbung&#8230;</em></p>
<h2>Adsense: Was sind interessenbezogene Werbeanzeigen?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4612" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Was weiß Google" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/01/Was-weiß-Google.png" alt="Was weiß Google über mich?" width="125" height="125" />Oh. Ich glaube, es war im Jahr 2009, als Google begann, interessenbezogene Werbung zu schalten.</p>
<p>Vielleicht war es auch ein Jahr früher, aber das ist im Eigentlichen unerheblich.<em> Fakt ist, dass es sie gibt.</em></p>
<p>Das Prinzip ist dabei relativ simpel: Ein Nutzer surft im Internet, kommt auf eine Seite, die er spannend findet und klickt sich durch unzählige Unterseiten.</p>
<p>Nun wird via Cookie eine Art Nutzerprofil angelegt, woraufhin Google weiß, mit wem wir es hier zu tun haben. Genauer habe ich das Prinzip im Artikel <a title="Was weiß Google über mich? Einfach mal nachschauen…" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/01/26/was-weiss-google-ueber-mich/">Was weiß Google über mich</a> beschrieben.</p>
<p><strong>Der Clou ist hierbei,</strong> dass Google uns nun Anzeigen präsentieren kann, die <strong>unsere Interessen</strong> widerspiegeln. Daran ist ja auch nichts verkehrt, auch wenn ich es mitunter ein wenig gruselig finde. <em>Aber hey&#8230;, kein Problem.</em></p>
<p><em></em> <strong>Manchmal wirkt sich das positiv auf die Klickrate aus</strong> und dann haben auch die Webmaster etwas davon. Denn denen ist in der Regel ja vollkommen egal, was da alles beworben wird. <em>Jedenfalls dann, wenn die Klickrate stimmt.</em></p>
<p>Man könnte von einer <em>Win-Win-Situation</em> sprechen.</p>
<p>Nutzer bekommen themenrelevante Dinge präsentiert, erachten die Werbung ferner als ergänzenden Mehrwert und das Modell geht auf. Vor ein paar Monaten habe ich <strong>Adsense allerdings untersagt, interessenbezogene Werbung zu schalten</strong>.</p>
<p>Und siehe da, der Umsatz schnellte enorm in die Höhe. <em>Aber warum?</em></p>
<h2>Das Problem mit interessenbezogener Werbung?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-9483" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="CTR ADSENSE" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/04/CTR-ADSENSE.png" alt="CTR und Adsense" width="125" height="125" />Ich erachte solche Form der Adsense-Werbung für eine <strong>gute Alternative in breitgefächerten Blogs</strong>, vielleicht in Foren oder auch Community-Seiten, die keine klare Asurichtung haben.</p>
<p>Auch auf News-Portalen oder sozialen Netzwerken ist das mit Sicherheit großartig.</p>
<p>Denn hier gibt es einfach keinen klaren Fokus, denn der Nutzer steht in seiner persönlichen Entfaltung im absoluten Vordergrund. <em>Schön für ihn.</em></p>
<p>Nun gibt es aber allerhand Blogs, die versuchen, <strong>ein bestimmtes Kernthema</strong> zu verfolgen und wenn ich die weltweiten Erfolgsstrategien lese, wird immer wieder die klare Ausrichtung genannt.</p>
<p><em>Ist ja auch klar. Wer abonniert schon eine Seite, die heute von Hundewelpen und übermorgen von Nano-Technologie handelt.</em></p>
<p><strong>Deshalb versuchen Blogger, Seitenbetreiber und Webmaster ein klares Ziel zu benennen</strong>.</p>
<p>Bei manchen klappt es, anderen gehen auf lange Sicht einfach die Ideen aus. Aber auch das ist egal, denn unterm Strich bleiben fokussierte, zielgerichtete Fachseiten. <em>Mal vom Know-How des Betreibers abgesehen.</em></p>
<p>Kommt nun ein Leser auf diese Zielseite, hat er meistens nach dem Inhalt der Fachseite gesucht und interessiert sich grundsätzlich für das jeweilige Thema. <em>Mal davon ausgehend, dass die Seite zu den relevanten Keywords rankt.</em></p>
<p>Beispielsweise kommen viele Besucher auf meinen Blog, weil sie sich für das Geld verdienen im Internet begeistern oder auch nur geringfügig interessieren und idealerweisen sehen sie auch Werbung, die dieses Spektrum weitreichend abdeckt.</p>
<p>Dabei ist es vollkommen piepegal, ob unsere Leser gestern Informationen über Kiwis und den Weinanbau in Spanien gegooglet haben. Deshalb sind sie noch lange keine Gärtner oder interessieren sich auch nur eine Spur für die Fauna unseres Planeten. Dennoch kommt es mitunter vor, dass ihnen solche Werbung präsentiert wird. <em>Ganz ehrlich? Das ist Humbug!</em></p>
<p><strong>Gerade auf Nischenseiten ist dieses Phänomen umso stärker verbreitet.</strong> Nehmen wir mein <a title="Nischenchallenge: Domainwahl, Plugins und erste Schritte" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/03/02/nische-domainwahl-plugins-erste-schritte/">aktuelles Projekt</a>, das ich an vielen Stellen ausführlich durchleuchtet habe. <em>Das Interesse der Besucher beschränkt sich in diesem Fall auf Geschenke zur Taufe.</em></p>
<p>Ganz egal, ob diese normalerweise eine Passion für Alkohol, Kinofilme oder auch den Motorsport haben. Hier gibt es ein ganz klares Ziel und keinerlei andere Interessen.</p>
<p>Vielleicht suchen meine Besucher nach diesen Informationen sogar das erste Mal in ihrem Leben. Das ist mitunter auch sehr wahrscheinlich, denn die Taufe wird nicht unzählige Male begangen. <em>Mal von verwirrten Konfessionswechlern abgesehen.</em></p>
<p><strong>Wenn diese Besucher nun Werbung für ihre Interessen sehen</strong>, mag sie das aufmuntern und manchmal auch zum Klicken animieren. Doch selten in dem Maße, was ohne diese Anzeigen möglich wäre. <em>Doch ich mag Beispiele und möchte das Ganze einmal farbenfroh illustrieren.</em></p>
<p>Da Google mir allerdings die Hände bei der Nennung von konkreten Zahlen bindet, kann ich nur erzählen und Du musst mir glauben. Oder eben nicht. <em>Ausprobieren solltest Du es dennoch&#8230;</em></p>
<p><strong>Nehmen wir als Beispiel</strong> ein anderes Projekt von mir, auch wenn sich diese Beobachtungen durch das gesamte Portfolio ziehen.</p>
<p>Auf dieser Seite habe ich einmal die interessenbezogene Werbung erlaubt und mir dabei auf allen anderen Projekten ins Knie geschossen, da die Option seitenübergreifend funktioniert. <em>Aber hey, was kostet die Welt.</em></p>
<p><strong>Dabei fielen mir mehrere Dinge auf,</strong></p>
<ul>
<li>es gibt <strong>weniger interessen-, als kontextbezogene Werbung</strong></li>
<li>und die <strong>Klickrate</strong> ist nicht einmal halb so groß.</li>
</ul>
<p>Nun ist bekannt, dass Google keine genauen Einblicke erlaubt. <em>Deshalb drehe ich das Beispiel folgendermaßen.</em></p>
<p>Ich zeige Dir meine Adsense-Einnahmen einer einzelnen Webseite für den Monat April, danach für den Monat Mai.</p>
<p>Außerdem gebe ich Dir für dieses Projekt die Anzeigenanfragen an die Hand, wodurch es egal scheint, ob der Mai erst in den Startlöchern steht oder eben nicht. <em>Genauer darf ich leider nicht &#8211; tja&#8230;</em></p>
<div id="attachment_10027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-10027" title="Einnahmen-April" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Einnahmen-April.png" alt="Einnahmen im April 2012" width="590" height="95" /><p class="wp-caption-text">Adsense im April</p></div>
<div id="attachment_10029" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-10029" title="Einnahmen-Mai" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Einnahmen-Mai.png" alt="Einnahmen im Monat Mai" width="590" height="95" /><p class="wp-caption-text">Adsense im Mai</p></div>
<p><em>Was wir sehen ist recht überschaubar.</em></p>
<p>Einerseits gibt es im Mai wohl mehr Besucher. <em>Aber wer weiß das schon.</em> Dennoch fällt auf, dass sich in einem Monat, der erst angebrochen ist und gerade mal die <strong>Hälfte der Anzeigenimpressionen</strong> auf dem Buckel hat, ein recht schönes Sümmchen angesammelt hat -<em> vor allem im direkten Vergleich zum Vormonat.</em></p>
<p>Und nein, es liegt nicht am Klickpreis. <strong>Ausschließlich das Deaktivieren der interessenbezogenen Anzeigen brachte den gewünschten Effekt.</strong> <em>Denn so stieg die Klickrate und das war fein.</em></p>
<p>Natürlich kann das auch jeder für sich ausprobieren. Einfach im Adsense-Menü auf <em>Leistungsberichte</em>, linke Navigation <em>Ausrichtungstypen</em> und schon finden wir die gewünschten Kennzahlen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10031" title="interessenbezogene Anzeigen" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/interessenbezogene-Anzeigen.png" alt="Anzeigen nach Interessen und Kontext sortieren" width="527" height="541" /></p>
<p>Schaut Euch Eure ganz persönlichen Werte einmal in Ruhe an. Idealerweise gleich für mehrere Projekte und für einen langen Zeitraum. Wenige Impressionen verzerren das Ergebnis einfach zu stark. <em>Zieht daraus die richtigen Schlüsse und dann: <strong>Viel Glück</strong>.</em></p>
<p>Bei mir verhält es sich jedenfalls so, dass die <strong>Klickrate 3mal höher ist, wenn die interessenbezogenen Anzeigen aus dem Adsense-Programm fliegen.</strong></p>
<h2>Wie stelle ich interessenbezogene Werbung ab?</h2>
<p>Um die interessenbezogene Werbung auf unseren Seiten zu deaktivieren, ist gar nicht viel nötig. Schon nach wenigen Klicks haben wir uns der Altlast entledigt und sollten fortan themenspezifische Anzeigen sehen.</p>
<p>Hierbei ist allerdings zu beachten, dass das dann für alle Anzeigen gilt<strong>.</strong> Andernfalls bräuchte man mehrere GoogleAdsense-Accounts, wobei das nicht erlaubt ist. <em>Wer es ausprobieren will, nun denn. Ich rate davon ab.</em></p>
<p>Um die Anzeigen nun abzuschalten und folglich nur noch kontextrelevante Inhalte auszuspielen, wählen wir lediglich <em>Anzeigen zulassen und blockieren, Erweiterte Einstellungen</em> und dort setzen wir den <em>entsprechenden Haken</em>.</p>
<p>Die Standardeinstellung erlaubt übrigens Anzeigen, die nach den Interessen der Nutzer ausgerichtet sind. <em>Ich halte das aus den genannten Gründen für Quatsch.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10034" title="interessenbezogene Anzeigen deaktivieren" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/interessenbezogene-Anzeigen-deaktivieren.png" alt="Erwiterte Einstellungen in Adsense - Anzeigen anpassen" width="549" height="262" /></p>
<h2>Adsense und die interessenbezogene Werbung &#8211; Fazit</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4612" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Was weiß Google" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/01/Was-weiß-Google.png" alt="Was weiß Google über mich?" width="125" height="125" />Mit Sicherheit gibt es Seiten, auf denen diese Form der Werbung funktioniert.<em> Ich habe keine in meinem Portfolio.</em></p>
<p>Wer allerdings eine große Community betreut oder ein sehr vielfältiges Themenspektrum anbietet, sollte eh ausgiebig testen. Mitunter geht das Ganze dann auf.</p>
<p>Bei mir ist das nicht so, aber ich betreibe auch kein soziales Netzwerk oder einen Blog, der über Gott und die Welt berichtet. <em>Schade eigentlich!</em></p>
<p><strong>Das liegt aber daran, dass ich sehr spezielle Seiten betreibe, die einen klaren Fokus haben.</strong></p>
<p>Hierbei ist eine solche Form der Werbung einfach unsinnig und bringt de facto weniger. Wer nach Griechenland sucht, will Informationen darüber. <em>Nicht über irgendeinen Quatsch, den ein Familienmitglied Stunden zuvor gesucht hat.</em></p>
<blockquote><p><strong>Wichtiger Hinweis:</strong> Mitunter kommt es allerdings vor, dass die Klickpreise der interessenbezogenen Anzeigen erhöht sind. Das hängt natürlich sehr stark von der Ausrichtung der eigenen Seite ab. Wenn der RPM, also der Verdienst pro 1.000, dadurch höher ist, wäre es dämlich diese Anzeigenform zu verbieten.</p>
<p>Allerdings ist dies bei keinem meiner Projekte der Fall, doch wollte ich darauf hinweisen. Gerade bei Seiten, die kein starkes Keyword in den Fokus stellen, kann das ein essentieller Faktor sein und das Unterbinden der interessenbezogenen Anzeigen würde ein absoluter Schuss in den virtuellen Ofen sein.</p></blockquote>
<p>An dieser Stelle möchte ich Dir noch meinen <a title="Adsense: Hilfe! Meine CTR ist zu niedrig!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/04/04/ctr-adsense-niedrig/">Artikel zur niedrigen CTR</a> und der <a title="Geld verdienen im Internet: Google Adsense – Die beste Position – Teil II" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/10/31/geld-verdienen-im-internet-google-adsense-beste-position/">besten Adsense-Position</a> empfehlen und drücke Dir die Daumen, dass Du Deine Einnahmen effektiv steigern kannst.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Wichtigste auf einen Blick</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Nutzerdaten</strong> werden mittels Cookie festgehalten,</li>
<li>so können relevante <strong>Inhalte angezeigt</strong> werden,</li>
<li>&#8230;die die <strong>Interessen</strong> des Nutzers wiedergeben,</li>
<li>das ist allerdings für Nischenprojekte und fokussierte Seiten <strong>vollkommener Unsinn</strong>.</li>
</ul>
<p><em>Außerdem freue ich mich, wenn Du gänzlich andere Erfahrungen mit der interessenbezogenen Werbung gemacht hast. Vielleicht geht das Konzept bei Dir sogar auf? Ich bin gespannt auf Deinen Kommentar zu Google Adsense&#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nischenchallenge: Affiliate-Marketing mit Mehrwert!</title>
		<link>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/10/affiliate-marketing-mit-mehrwert/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Nische]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Man könnte ja meinen, ich hätte<strong> mein Nischenprojekt</strong> <em>ad acta</em> gelegt. Immerhin ist mein letzter Artikel schon ein paar Wochen alt.

Ganz ehrlich? Das Gegenteil ist der Fall! Doch wollte ich nicht einen Beitrag an den nächsten reihen, in dem ich beschreibe, dass ich neue Inhalte erschaffen und ein paar Backlinks gesetzt habe. <em>Das sollte eigentlich klar sein und ist kaum eine Bemerkung wert.</em>

Jetzt melde ich mich allerdings nochmals zurück, vor allem nachdem<strong> Panda, Pinguin und Googles Streichelzoo</strong> für jede Menge Verwirrung gesorgt haben und erkläre Dir, welche Konsequenzen ich daraus gezogen habe.

Außerdem möchte ich ein paar <strong>grundlegende Dinge über das Affiliate-Marketing</strong> erläutern und Dir ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie Du Deine Seite aktiv verbessern kannst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte ja meinen, ich hätte<strong> mein Nischenprojekt</strong> <em>ad acta</em> gelegt. Immerhin ist <a title="Nischenchallenge: Einnahmen, Rankings, Besucherzahlen" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/04/19/einnahmen-rankings-besucherzahlen/">mein letzter Artikel</a> schon ein paar Wochen alt.</p>
<p>Ganz ehrlich? Das Gegenteil ist der Fall! Doch wollte ich nicht einen Beitrag an den nächsten reihen, in dem ich beschreibe, dass ich neue Inhalte erschaffen und ein paar Backlinks gesetzt habe. <em>Das sollte eigentlich klar sein und ist kaum eine Bemerkung wert.</em></p>
<p>Jetzt melde ich mich allerdings nochmals zurück, vor allem nachdem<strong> Panda, Pinguin und Googles Streichelzoo</strong> für jede Menge Verwirrung gesorgt haben und erkläre Dir, welche Konsequenzen ich daraus gezogen habe.</p>
<p>Außerdem möchte ich ein paar <strong>grundlegende Dinge über das Affiliate-Marketing</strong> erläutern und Dir ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie Du Deine Seite aktiv verbessern kannst.</p>
<h2>Was ist das Problem? Panda, Pinguin und Co?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-10002" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Nischenchallenge-Affiliate-Marketing" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Nischenchallenge-Affiliate-Marketing.png" alt="Nischenprojekte und Affiliate-Marketing" width="125" height="125" /><strong>Machen wir es kurz.</strong> Immerhin hat jeder zweite Blog das Problem erkannt und ausreichen geschildert. Einen spannenden Artikel gibt es im <a title="SEO mit Pinguin und Panda" href="http://www.tagseoblog.de/was-tun-suchmaschinenoptimierung-pinguin-panda" target="_blank">tagseoblog</a> und einen weiteren <a title="Das Pinguin-Update" href="http://www.chillibox.de/google-raeumt-weiter-auf/" target="_blank">an dieser Stelle</a>.</p>
<p>Sagen wir einfach, dass Google immer besser darin wird, Webseiten zu erkennen, die keinen wirklichen Mehrwert bieten.</p>
<p>Weiterhin können wir festhalten, dass Google auch recht gut darin scheint, SEO-Projekte zu enttarnen und Affiliates auf die Finger zu hauen.</p>
<p><em>Jedenfalls ist das Geschrei relativ heftig. Deshalb schließe ich einfach von der Wirkung auf die Ursache.</em></p>
<p><strong>Dennoch frage ich mich manchmal</strong>, ob die Webmaster dort draußen in ihre Analyse-Tools schauen. Immerhin sollte das eine super Grundlage sein, um Suchmaschinenoptimierung zu machen. Denn die Projekte, die urplötzlich abgeschmiert sind, haben schon vorab die ersten Anzeichen oder Krankheiten gehabt.</p>
<p>Dabei müssen wir nicht einmal ins Detail gehen. <strong>Wir reden von Aufenthaltsdauer, Absprungrate und dem Verhalten unserer Besucher.</strong> Also keine SEO-Zahlenmagie, sondern recht offensichtliche Kennzahlen, die jeder mit Piwik oder auch Analytics sehen sollte.</p>
<p>Wenn eine Seiten-Entwicklung wie der folgende Screenshot aussieht, muss ich mich nicht wundern, wenn der Hammer auf mich wartet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9967" title="Schlechte Seitenentwicklung" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Schlechte-Seitenentwicklung.png" alt="Absprungrate, Seitenaufrufe, Besuchszeit" width="416" height="106" /></p>
<p><strong>Und dabei ist entscheidend, dass solche Werte meistens schon vorab bestehen.</strong></p>
<p>Nicht erst, wenn ein Pinguin oder Panda-Bärchen des Weges kommt. <em>Die Daten stammen übrigens von einer Domain, die ich besitze, die gar keinen Inhalt hat. Nur Backlinks. Immerhin!</em></p>
<p>Erstaunlich ist allerdings, dass es Projekte gibt, die in Natura so performen und dann scheint mir die Konsequenz, also das Durchreichen in den Suchergebnissen, nicht wirklich erschreckend. <em>Auch wenn das oftmals propagiert wird.</em></p>
<h2>Was können wir tun?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2771" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Was machen wir damit?" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2011/11/fragezeichen.png" alt="Was sagt uns das?" width="125" height="125" />Nun.<strong> Idealerweise erkennen wir diese Zeichen</strong> frühzeitig und reagieren. Hier kann ich nicht sagen, welcher Wert gut ist.</p>
<p>Es gibt keine klaren Vorgaben für diese Kennzahlen, denn das ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Wichtig ist allerdings, dass eine Seite das tun sollte, wofür sie geschaffen wurde.</p>
<p>Ein Blog, der zum Stöbern einlädt, sollte Besucher zum Klicken animieren. Eine Infoseite sollte nicht verschachtelte Hyperlink-Konstruktionen haben, sondern Informationen geben.</p>
<p>Ich denke, man fährt ganz gut, wenn man einfach die Perspektive wechselt. Würde ich das Gewünschte finden, gibt es das, was die Seite verspricht? Brauche ich mehr und wenn ja, was?</p>
<p><strong>Ich glaube, dass sich SEO verändert</strong> und von einer sehr technischen zu einer recht menschlichen Konstante wird. Das bedeutet, dass wir nicht nur Backlinks in Hülle und Fülle stapeln, sondern die User-Erfahrung bis zum absoluten Höhepunkt steigern sollten. <em>Mehr nicht&#8230;, oder etwa doch?</em></p>
<p>Oftmals lockt zwar der schnelle Adsense-Euro, aber ich glaube, der ist egal, wenn die Seite auf lange Sicht in den Suchergebnissen abschmiert.</p>
<p><strong>Deshalb gilt es, die Kennzahlen, die uns geboten werden, richtig zu deuten</strong>.</p>
<p>Unsere Nutzer springen ab?<em> Wo, an welcher Stelle?</em> Manchmal ist es sogar effektiver einen Artikel, der alle Werte in den Keller reißt zu <a title="Interessanter Artikel von Tanja" href="http://www.couchcat.de/4902/panda-update-mein-weg-vom-verlierer-zum-gewinner/" target="_blank">killen, umzusiedeln oder auch umzuschreiben</a>.</p>
<p>Unsere Besucher klicken sich zum nächstmöglichen Ausstieg. <em>Wo? Warum?</em> Alle diese Dinge können wir mit beliebigen <strong>Analyse-Tools ermitteln</strong>, dafür braucht es wenig Know-How, nur ein paar ruhige Stunden.</p>
<h2>Das Pseudo-Problem mit Nischenseiten</h2>
<p><strong>Nischen sind in dieser Gleichung aber oftmals ein Problem.</strong></p>
<p>Denn viele erstellen Inhalte, die eigentlich nur eine <strong>Pseudofunktion</strong> erfüllen. Sie stellen sich durch Optimierung lediglich vor die eigentlichen Ergebnisse und reichen den Nutzer/Käufer einfach nur an eine Zielseite weiter. <em>Ich habe mal versucht, das zu illustrieren.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9970" title="Affiliate-Problem" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Affiliate-Problem.png" alt="Das Pseudo-Problem des Affiliates" width="590" height="200" /></p>
<p>Mal unabhängig von der Qualität, sieht man recht gut, was das eigentlich Problem ist.</p>
<p><strong>Der Affiliate schiebt sich lediglich zwischen Google und das eigentliche Ziel</strong>. Somit ist seine Funktion in jedem Fall zu hinterfragen und ich gebe Google recht, wenn es fragt:<em>&#8220;Sagt mal, habt ihr&#8217;n Ei am Schädel?&#8221;</em></p>
<p>Denn der Affiliate ist in diesem Fall einfach unnötig, jedenfalls für die totale Nutzererfahrung und sollte idealerweise aus der Gleichung genommen werden.</p>
<p><strong>Und ja, genau das scheint das Problem zu sein.</strong> Nun ist es allerdings so, dass Menschen im Internet Geld verdienen wollen und Googles Gehabe nicht wirklich lieben. Denn das hat &#8211; <em>bei aller Theorie</em> &#8211; ganz reale Auswirkungen auf den eigenen Geldbeutel.</p>
<p>Aber eigentlich ist das alles überhaupt kein Problem. Jedenfalls dann nicht, wenn wir als Seitenbetreiber reagieren und nicht freudlos dem Geschehen zu gucken.</p>
<h2>Was können wir tun?</h2>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-4477" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Geld-verdienen-mit-Social-media" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/01/Geld-verdienen.png" alt="Geld verdienen mit Social Media" width="125" height="125" />Wichtig ist eigentlich nur,</strong> dass wir uns selbst wieder in die Gleichung bringen.</p>
<p>Diese kann nämlich im obigen Beispiel tadellos ohne den provisionsgeilen Affiliate funktionieren und der Nutzer wäre sogar besser ohne ihn dran. <em>Wirklich!</em></p>
<p>Die logische Konsequenz ist also, dass wir einen <strong>realen Mehrwert bilden</strong>. Doch das liest man überall &#8211; <em>Content is King, gute Inhalte verbreiten sich von allein. Naja&#8230;, manchmal vielleicht.</em></p>
<p>Allerdings gibt es genau <strong>zwei Dinge, die sich für mich bewährt haben</strong> und die auch auf meinem Nischenprojekt zum Einsatz kommen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Die Affiliate-Alternative</strong></span></p>
<p>Im Beispiel schalten wir uns einfach nur zwischen Ziel und eigentlicher Suchanfrage.</p>
<p>Das ist mit Sicherheit lukrativ, birgt aber keinen wirklichen Mehrwert. Deshalb lohnt es sich manchmal, wenn man keine eigenen Produkte besitzt, <strong>eine Vielfalt anzubieten.</strong> Einerseits profitieren wir davon, weil der Besucher meint, er habe eine Wahl (<em>uns ist es ja egal, wo er einkauft</em>) und andererseits bieten wir so einen realen Nutzen.</p>
<p>Ich mache das mal ganz konkret am Beispiel der Nischenseite. Dort habe ich eine <strong>Anbieter-Übersicht</strong> ins Leben gerufen. <em>Diese hat für mich eine doppelte Funktion.</em></p>
<ul>
<li>Der Nutzer nimmt <strong>mich als Ausgangsposition</strong> für weitere Schritte (Besuchszeit, Absprungrate)</li>
<li>Ich biete <strong>einen Mehrwert</strong> (Favoriten, Facebook, Mail-Weiterleitung)</li>
<li><em>Nebenher verteile ich auch noch rigoros Cookies, die eine hohe Laufzeit haben &#8211; aber das nur am Rande&#8230;</em></li>
</ul>
<p>Denkbar sind auch Produktvergleiche, Anbietertests oder Erfahrungsberichte <em>- aber dann bitte reale, dieser ganze ausgedachte Quark, Online-Marketer Fiktions-Müll ist doch dreist.</em></p>
<p><a href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Affiliate-Mehrwert.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-9973" title="Affiliate-Mehrwert" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Affiliate-Mehrwert.png" alt="Mehrwert durch Vielfalt" width="590" height="200" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2. Der reale Mehrwert</strong></span></p>
<p><em>Ich mag das Wort ja nicht. Aber das tut nichts zur Sache.</em></p>
<p>Dennoch geht es darum, einmal auf die Nutzer zu schauen. Beispielsweise habe ich mich bei meiner Taufseite gefragt, <strong>was mich interessieren würde.</strong> <em>Mal ganz unabhängig von irgendwelchen Keyword-Kombinationen.</em></p>
<p>Denn ganz ehrlich? Ich hatte keinen Schimmer von der Materie. Deshalb habe ich zum Telefon gegriffen und mit Gemeindesprechern, Katecheten, Pfarrern und Co gesprochen. Habe meine Fragen gestellt und dabei eifrig die Antworten notiert.</p>
<p>Daraufhin habe ich begonnen, Inhalte zu erschaffen, die vielleicht sinnvoll sind. Wirklich einschätzen kann ich das in diesem Fall nicht, dafür gab es einfach kein Feedback. Aber die Verweildauer meiner Besucher spricht für sich &#8211; <em>Die Zahlen füge ich am Ende noch an.</em></p>
<p><strong>Hiermit verdiene ich, mal von Adsense abgesehen, kaum etwas.</strong></p>
<p>Dennoch hilft es mir, um Googles Streichelzoo aufrichtig ignorieren zu können. Denn so schnellen Besuchzeit und Seitenaufrufe nach oben und die Absprungraten geht in den Keller. <em>Dabei ist mir der finanzielle Aspekt vollkommen piepe, denn eine abgestrafte Seite hat noch weniger Sinn.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9979" title="Affiliate-Mehrwert2" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Affiliate-Mehrwert2.png" alt="Mehrwert durch Inhalte schaffen" width="590" height="200" /></p>
<h2>Die logische Konsequenz!</h2>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-2745" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Blogeinnahmen steigern" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2011/11/Blogeinnahmen-steigern.png" alt="Die Blogeinnahmen steigern" width="125" height="125" />Das sind nur zwei Aspekte.</strong> Aber natürlich können wir auch noch jede Menge mehr ausprobieren. Als Grundlage passt das aber, jedenfalls funktioniert es nach diesen Schemata bei mir.</p>
<p>Die logische Konsequenz, nicht nur für Google, sondern eben auch für unsere Nutzer, sind eine <strong>erhöhte Verweildauer, ein besseres Erlebnis</strong> und vielleicht sogar ein wenig Freude beim Stöbern.</p>
<p>Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass diese Punkte mitunter zu einer schlechteren Conversion-Rate führen. Also prozentual weniger eingekauft wird.</p>
<p>Das liegt allerdings am provozierten Mehrwert. Denn der Nutzer ist nicht auf ein Produkt festgelegt, sondern entdeckt Fülle und Mehrwert für sich. <em>Folgerichtig muss er sich entscheiden und das verschlechtert unmittelbar die erfolgreiche Abschlussrate.</em></p>
<p>Allerdings ist das in der Regel zu verkraften.</p>
<p>Mir geht es auch primär um das Maximieren der Nutzererfahrung, um im Umkehrschluss daran zu verdienen. Andere optimieren die Verkaufsrate auf Teufel komm raus, haben dann aber oftmals eine tote Seite und auf lange Sicht schlechte Rankings.</p>
<p>Allerdings will ich nicht pauschalisieren. Wichtig ist in jedem Fall, beides zu fördern, <strong>um den Affiliate als Ziel und nicht zum unnötigen Bindeglied in einer Kette zu machen.</strong> <em>Das belohnt Google und Panda und Pinguine und das Karma und der zufriedene Nutzer&#8230;</em></p>
<p>Folglich sieht das Ganze idealerweise so aus, auch wenn das manchmal ein ganz schön weiter Weg ist:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9980" title="Der Affiliate als Ziel" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Der-Affiliate-als-Ziel.png" alt="Mehrwert und zufriedene Nutzer - Affiliate als Ziel" width="590" height="200" /></p>
<h2>Zahlen, Einnahmen &#8211; Meine Nischenseite</h2>
<p>Jetzt habe ich ganz viel geschrieben und öfter auf mein eigenes Nischenprojekt verwiesen. Jetzt möchte ich das Gesagte nochmals mit harten Zahlen belegen &#8211; <em>denn reden kann jeder.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Statistik &#8211; Entwicklung der Besucherzahlen</strong></span></p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle wenig auswerten, sondern einfach nur zwei Screenshots aus Google Analytics anfügen. Diese zeigen einerseits die<strong> Besucherentwicklung</strong> der vergangenen Wochen und dann im Detail das <strong>Verhalten meiner Besucher.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9981" title="Entwicklung der Besucherzahlen" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Entwicklung-der-Besucherzahlen.png" alt="Die Besucherzahlen des Nischenprojekts" width="600" height="127" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Statistik &#8211; Das Verhalten der Besucher</strong></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9982" title="Verhalten der Besucher" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Verhalten-der-Besucher.png" alt="Absprungrate, Verweildauer, Seiten pro Besuch" width="414" height="161" /></p>
<p>Durchschnittlich kommen übrigens rund 220 Besucher pro Tag. Aber da ist immer noch ordentlich Luft nach oben. Ich tippe darauf, dass es sich auf lange Sicht, bei 400 täglichen Besuchern einpegeln wird. <em>Aber das ist vollkommen ausreichen.</em></p>
<p>Nun möchte ich noch einen Blick auf die Einnahmen werfen. Allerdings weiß ich nicht genau, welche Darstellung sich anbietet. Deshalb nehme ich einfach meine Tageseinnahmen von gestern, die einen recht guten Durchschnitt zeigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Adsense und Superclix</strong></span></p>
<p>Ich habe mich hauptsächlich auf Adsense und <a title="Anbieter Superclix" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/anbieter-superclix" target="_blank">Superclix</a> eingeschossen. Zwar laufen auch noch andere Kampagnen, aber die haben gestern eben keinen Cent eingebracht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9992" title="Einnahmen-Nischenprojekt" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Einnahmen-Nischenprojekt.png" alt="Adsense-Einnahmen - Nischenprojekt" width="600" height="83" /></p>
<p>Leider sind Adsense-Zahlen immer so unglaublich aussagekräftig. Aber Google gestattet keine tieferen Einblicke und so ist es eben. Aber man erkennt dennoch, dass gestern ein guter Tag war.</p>
<p><strong>11,50€ mit der Nischenseite.</strong> Das ist in Ordnung, aber noch ausbaufähig. In diesem Fall macht mir übrigens weniger die Klickrate zu schaffen &#8211; <em>die ist sehr gut, sondern eher der durchschnittliche Preis pro Klick.</em></p>
<p>Werfen wir noch einen Blick auf meine <strong>Einnahmen aus dem Affiliate-Netzwerk Superclix.</strong> Natürlich auch nur für den gestrigen Tag, sonst macht das ja keinen Sinn.</p>
<p>Diese belaufen sich auf <strong>solide 10,06€</strong>. <em>Wobei diese hauptsächlich durch eine Kooperation mit <a title="Anbieter für religiöse Geschenke" href="http://www.religioese-geschenke.de/" target="_blank">religiöse-geschenke.de</a> zustande kommen.</em></p>
<p><strong>Insgesamt sind das folglich 20€</strong>, die das kleine Nischenprojekt gestern eingebracht hat. Das ist doch recht vielversprechend und freut mich sehr. Zwar sieht nicht jeder Tag so aus, aber auch heute scheint diese Marke wieder greifbar.</p>
<p>Ich traue mich nicht, dass pauschal auf den Monat hochzurechnen, dafür gibt es einfach noch zu große Schwankungen.<em> Allerdings bin ich mit der bisherigen Entwicklung zufrieden und bin gespannt, was da noch geht.</em></p>
<h2>Nischenchallenge: Affiliate ohne Mehrwert &#8211; Fazit</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-10002" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Nischenchallenge-Affiliate-Marketing" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Nischenchallenge-Affiliate-Marketing.png" alt="Nischenprojekte und Affiliate-Marketing" width="125" height="125" />Beim Nachbereiten dieses Artikels fällt mir auf, dass er ein wenig arrogant und herablassend klingt. <em>Ist er ja auch!</em></p>
<p>Aber nicht, um irgendwem Dinge an den Kopf zu knallen, sondern darum, weil ich manche Sachen nicht verstehe.</p>
<p>Es gibt Seiten im Netz, die würde nicht einmal der Betreiber gern besuchen und dann ist das Geschrei groß, dass das Ganze abschmiert.</p>
<p>Andere Projekte haben keinerlei Fokus und wundern sich, warum sie zu wichtigen Schlagworten nicht gut ranken. Manche zimmern unter irgendeinen Beitrag einen lieblosen Affiliate-Link &#8211; <em>Komisch, keiner möchte dort einkaufen.</em></p>
<p>Drehen wir das Ganze einfach um: <strong>Würdest Du auf Deiner Seite einkaufen?</strong> Deine Bankdaten hinterlassen und Dich wohlfühlen?</p>
<p><strong>Wenn ja, steht dem Erfolg überhaupt nichts im Weg</strong>. So empfinde ich es jedenfalls. Wenn nicht, sollte nicht Google beschimpft, sondern der zuständige Admin Klassenkeile bekommen. <em>Aber das ist lediglich meine Meinung.</em></p>
<p>Ich habe mit Sicherheit eine sehr begrenzte Sichtweise und auch nicht unzählige Projekte, die mir Millionen aufs Konto spülen. Aber immerhin funktionieren sie und Googles Tierarmada hat mich bis dato noch nicht einmal besucht, geschweige denn wahrgenommen.</p>
<p>Bezüglich der Nischenchallenge möchte ich noch einen Abschlussbericht verfassen, der alle meine Schritte bündelt. Vielleicht gibt es das sogar als kostenloses eBook -<em> hätte daran wer Interesse?</em></p>
<p>Außerdem möchte ich die Regeln ein wenig erweitern und am Ende des Monats respektive Anfang Juni einen <strong>umfassenden Einnahmenreport</strong> zeigen. Sonst sind die Werte immer nur sehr zufällig und bieten kaum einen wirklichen Überblick. <em>Darauf freue ich mich <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><em>Wenn Du Anregungen, Kritik oder auch nur eine andere Meinung hast. Ich freue mich sehr über Deinen Kommentar und wünsche Dir an dieser Stelle viel Erfolg bei der Nischenchallenge oder Deinen anderen Projekten im Internet.</em></p>
<hr />
<p>Wie sich die anderen Teilnehmer der Nischenchallenge schlagen, erfährst Du wie gehabt bei <a title="Das Hauptquartier der Nischenchallen - Peer" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/" target="_blank">Peer</a> oder <a title="Die Nischenchallenge auf bonek.de" href="http://www.bonek.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/" target="_blank">Sebastian</a>. Außerdem macht <a title="Analyse der Nischenchallenge" href="http://www.chillibox.de/nischenseiten-challenge-woche-10-alle-teilnehmer-auf-einen-blick/" target="_blank">David</a> einen klasse Job und analysiert regelmäßig viele der teilnehmenden Projekte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Traffic-Tipp: Tue Gutes und sprich darüber!</title>
		<link>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/09/traffic-tipp-tue-gutes-sprich-darueber/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic-Guide]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist vorhin aufgefallen, dass ich schon sehr lange keinen <strong><a title="Der Traffic-Guide" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/blog-traffic-erhoehen/">Traffic-Tipp</a></strong> mehr gegeben habe und deshalb möchte ich heute einen nachreichen.

Denn eine der besten Quellen, um Backlinks und eben auch Besucher auf den eigenen Blog oder auch nur ein Affiliate-Projekt zu zerren, ist die simple Floskel:"<strong>Tue Gutes und sprich darüber!</strong>"

Was sich nach einer Binsenweisheit anhört, ist allerdings wahrlich eine super Sache, um ein paar <strong>kostenlose Links</strong> abzustauben und die <strong>eigene Vernetzung</strong> weiterhin zu forcieren.

<em>Wie das geht? Ich zeige es dir...</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist vorhin aufgefallen, dass ich schon sehr lange keinen <strong><a title="Der Traffic-Guide" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/blog-traffic-erhoehen/">Traffic-Tipp</a></strong> mehr gegeben habe und deshalb möchte ich heute einen nachreichen.</p>
<p>Denn eine der besten Quellen, um Backlinks und eben auch Besucher auf den eigenen Blog oder auch nur ein Affiliate-Projekt zu zerren, ist die simple Floskel:&#8221;<strong>Tue Gutes und sprich darüber!</strong>&#8221;</p>
<p>Was sich nach einer Binsenweisheit anhört, ist allerdings wahrlich eine super Sache, um ein paar <strong>kostenlose Links</strong> abzustauben und die <strong>eigene Vernetzung</strong> weiterhin zu forcieren.</p>
<p><em>Wie das geht? Ich zeige es dir&#8230;</em></p>
<h2>Tue Gutes und sprich darüber!</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5391" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Besucher durch Kommentare" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Besucher-durch-Kommentare.png" alt="Mehr Besucher durch Kommentare" width="125" height="125" />Eigentlich stammt dieser Satz aus dem Marketing und umschreibt eine ganz <strong>simple Methode, um Aufmerksamkeit zu generieren</strong>.</p>
<p><em>&#8220;Stellen wir uns vor, wir sind ein milliardenschweres Unternehmen. Haben jede Menge Schotter, aber einen echt miserablen Ruf. Vielleicht pumpen wir Schadstoffe ins Mittelmeer oder schubsen alte Frauen.&#8221;</em></p>
<p>Nun könnten wir Millionen in die Aufforstung des Regenwalds investieren, um einerseits unser schlechtes Gewissen <em>(höhö!</em>) zu beruhigen oder ein Altenheim unterstützen, um die Gemüter zu besänftigen.</p>
<p><strong>Blöd nur, wenn das kein Mensch mitbekommt.</strong> Schnell tippen wir eine Pressemitteilung, starten eine (inter-) nationale Kampagne und machen auf unsere guten Taten aufmerksam.</p>
<p>Das freut das Herz, der Kunde lacht und auch unsere Familie kann uns wieder mit ruhigem Gewissen zum Weihnachtsabend einladen. <em>Schön, oder?</em></p>
<p>Dieses Phänomen, also<strong> etwas Gutes tun und es in den Vordergrund zu schieben</strong>, um von anderen Dingen abzulenken, nennt man gemeinhin PR.</p>
<p><strong>Public Relations eben</strong> und meisten freut sich die Öffentlichkeit auch noch darüber und wir stehen einfach besser da. <em>Ganz egal, was wir sonst so machen.</em></p>
<p>Allerdings gibt es bei der Sache ein wichtiges Detail, dass wir uns auch als Online-Marketer, Blogger oder eben Affiliate zu Nutze machen können:</p>
<p><strong>Nämlich das Bekanntmachen von unseren<em> guten</em> Taten</strong>. <em>Aufmerksamkeit!</em></p>
<h2>Wie können wir das als Blogger nutzen?</h2>
<p>Eigentlich ist es ganz einfach. Wir informieren diejenigen, über die wir schreiben, wir schicken Mails, Tweets oder auch Facebook-Nachrichten. Das Mittel der Wahl liegt also an Euch, wenn sich auch bei mir die Mail bewährt hat.</p>
<p><em>Doch werfen wir einen Blick in die Praxis:</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Über Unternehmen schreiben und sie darüber informieren</strong></span></p>
<p>Ein sehr gute Methode ist das<strong> berichten über Unternehmen</strong>. In meinem Fall wären das Plattformen, die das <a title="Geld verdienen im Internet - Übersicht" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/geld-verdienen-im-internet/">Geld verdienen im Internet</a> realisieren. Mal davon ausgehend, dass wir keinen bezahlten Artikel schreiben, ist das eine solide Methode um an Backlinks zu gelangen.</p>
<p>Ich schreibe über Unternehmen A, schicke <strong>eine freundliche eMail hinterher</strong> und oftmals taucht mein Beitrag dann in den Pressestimmen auf. <em>Ein Backlink für lau, gut, oder? (Artikel: <a title="23 Tipps für hochwertige Backlinks – Der Linkaufbau" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/02/29/backlinks-aufbauen-tipps/">Backlinks aufbauen</a>)</em></p>
<p>Manchmal ist es auch nur ein Tweet über den Account der Firma oder eine Statusmeldung bei Facebook, aber auch das ist nicht verkehrt.</p>
<p>In meinem <a title="Interview: Daniel Ursinus und Moritz Finke – blogads.de" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/02/10/interview-daniel-ursinus-und-moritz-finke-blogads-de/">Interview mit blogads.de</a> brachte das immerhin an einem Tag rund 300 Besucher nur über das soziale Netzwerk und der Artikel wurde breit verteilt. Das hatte wiederum zur Folge, dass <strong>andere Blogger darauf aufmerksam wurden</strong> und meinen Artikel verlinkten. <em>Win-Win!</em></p>
<p><strong>Auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Über Personen, Unternehmen, Seiten <strong>schreiben</strong></li>
<li>Diese darüber <strong>informieren</strong></li>
<li><strong>Backlinks absahnen&#8230;</strong></li>
<li>auch der Seite des Unternehmens und in der Folge von anderen Bloggern</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2. Spannende Dinge verbreiten und Traffic bekommen</strong></span></p>
<p>Manchmal schreibt man über einen <strong>ganz interessanten Aspekt</strong>, der einem selbst aufgefallen ist. Vielleicht ist man sogar der Erste. Wenn das aber keiner mitbekommt, ist das eher kontraproduktiv. <em>Gerade bei kleinen Blogs ist das aber häufig der Fall.</em></p>
<p>Deshalb hat es sich für mich bewährt, <strong>andere Blogger darüber zu informieren</strong>. Das muss gar nicht spammig wirken, wenn man es richtig anstellt.</p>
<p>Beispielsweise habe ich in vielen Blogs vom Phänomen <a title="Google Analytics: Der unsichtbare Besucher (not provided) – Eine Abhilfe" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/03/29/google-analytics-not-provided/">not provided</a> gelesen, das neuerdings vermehrt in <em>Google Analytics</em> auftaucht. Es gab jede Menge Mutmaßungen, Ideen und falsche Ansätze. <em>Ich hatte einen Lösungsvorschlag, den ich in dieser Form nirgends anders gefunden habe.</em></p>
<p>Kurzer Hand habe ich meinen Artikel zu diesem Phänomen unter die jeweiligen Artikel gesetzt und <strong>eine Lösung angeboten</strong> und teilweise ein paar Blogger mit einer Mail zu diesem Artikel eingeladen.</p>
<p><strong>Die logische Folge</strong>, davon ausgehend, dass man nicht nervt: <strong>Backlinks, Aufmerksamtkeit und somit auch Traffic</strong>. Letzten Endes auch stark über Google, da ich fortan recht gut zu dieser Fragestellung aufgestellt bin. <em>Das ist die logische Konsequenz&#8230;</em></p>
<p><strong>Auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Relevante <strong>Frage beantworten</strong></li>
<li>Blogger und Seitenbetreiber <strong>darüber informieren</strong></li>
<li><strong>Backlinks erhalten!</strong></li>
</ul>
<h2>Traffic-Tipp: Tue Gutes und sprich darüber!</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5391" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Besucher durch Kommentare" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/02/Besucher-durch-Kommentare.png" alt="Mehr Besucher durch Kommentare" width="125" height="125" />Es gibt mit Sicherheit <strong>noch ein paar andere Kanäle</strong>, wofür wir dieses Prinzip nutzen können.</p>
<p>Es funktioniert übrigens tadellos und ich erachte es nicht als Spam, wenn ich positiv informiert werden. <em>Manchmal springt dabei sogar ein Artikel heraus.</em></p>
<p>Natürlich ist das Prinzip eigentlich anders zu verstehen und wir können es auch einfach <strong>nutzen, um das eigene Image aufzupolieren</strong>.</p>
<p>Da mir allerdings kein negativer Ruf anhaftet, sehe ich kaum einen Sinn darin und verwerte meine Artikel lieber auf diesem Weg. Immerhin steckt in ihnen ja auch jede Menge Arbeit. <em>Bei Unternehmen sieht das mitunter anders aus.</em></p>
<p><em>Ich hoffe, Dich hat dieser Tipp weitergebracht und Du konntest das ein oder andere für Dich mitnehmen. Außerdem möchte ich Dir an dieser Stelle meinen <a title="Der Traffic-Guide" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/blog-traffic-erhoehen/">Traffic-Guide</a> empfehlen und freue mich über Deinen Kommentar <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses eBook: Google Plus für Jedermann &#8211; Umfangreich!</title>
		<link>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/08/kostenloses-ebook-google-plus/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Ebooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf ein sehr spannendes und vor allem <strong>kostenloses eBook</strong> gestoßen, das sich ausführlich mit dem neuen Netzwerk <strong>Google Plus</strong> befasst. Das Projekt nennt sich <em>Google Plus für Jedermann</em> und hält, was es verspricht.

<strong>Grundlagen, Einführungen, Hintergrundinformationen</strong> und jede Menge Antworten auf Detailfragen...

Da es derzeitig wenig vergleichbare Materialien gibt, geschweige denn einen sinnvollen Leitfaden zum Herunterladen, möchte ich dem Ganzen einen Blog-Artikel widmen.

Gefunden habe ich das Werk, das rund 80 Seiten umfasst auf <a title="Google Plus für Jedermann" href="http://googleplusinside.de/google-plus-buch/" target="_blank">googleplusinside.de</a>. <em>Also, werfen wir einen Blick ins Buch und laden uns kostenfrei ein paar interessante Infos herunter...</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich auf ein sehr spannendes und vor allem <strong>kostenloses eBook</strong> gestoßen, das sich ausführlich mit dem neuen Netzwerk <strong>Google Plus</strong> befasst. Das Projekt nennt sich <em>Google Plus für Jedermann</em> und hält, was es verspricht.</p>
<p><strong>Grundlagen, Einführungen, Hintergrundinformationen</strong> und jede Menge Antworten auf zahlreiche Detailfragen&#8230;</p>
<p>Da es derzeitig wenig vergleichbare Materialien gibt, geschweige denn einen sinnvollen Leitfaden zum Herunterladen, möchte ich dem Ganzen einen Blog-Artikel widmen.</p>
<p>Gefunden habe ich das Werk, das rund 80 Seiten umfasst, auf <a title="Google Plus für Jedermann" href="http://googleplusinside.de/google-plus-buch/" target="_blank">googleplusinside.de</a>. <em>Also, werfen wir einen Blick ins Buch und laden uns kostenfrei ein paar interessante Infos herunter&#8230;</em></p>
<h2>eBook: Google Plus für Jedermann!</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-9939" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px;" title="Google Plus Eins - Google Plus für Jedermann" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Google-Plus-Eins-Google-Plus-für-Jedermann.png" alt="Einsteiger-Buch für Jedermann - Google Plus" width="300" height="401" />Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass sich das Werk an <strong>absolute Google-Neulinge</strong> richtet. Aber wie so oft, steckt der Teufel im Detail.</p>
<p>Ich glaube, dass <strong>auch erfahrene Nutzer</strong> jede Menge interessante Informationen aus dem Werk gewinnen können.</p>
<p>Ganz egal, wie groß das eigene Wissen über das soziale Netzwerk schon ist.</p>
<p>Ob man es in seinem Blog integriert hat oder es aktiv nutzt, um mehr Traffic auf die eigenen Seiten zu ziehen.</p>
<p>Immerhin wird auch <strong>auf Detailfragen eingegangen</strong>, wie etwa die <em>Steigerung der Nutzerinteraktion</em> und ein ganzes Kapitel setzt sich mit dem <em>Erfolg auf Google Plus</em> auseinander.</p>
<p>Angereichert wird das Ganze übrigens mit <strong>unzähligen Infografiken</strong>, die das Bild abrunden und das geschriebene Wort auf vielerlei Art und Weise farblich illustrieren.</p>
<h2>Download, Autor und mehr eBooks&#8230;</h2>
<p>Das eBook kann seit gestern <em>(vorgestern?</em>) <a title="eBook: Google Plus für Jedermann - Download" href="http://googleplusinside.de/google-plus-buch/" target="_blank">an dieser Stelle</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Geschrieben hat es übrigens <strong>Philipp Steuer</strong>, der auch der Kopf hinter <em>googleplusinside.de</em> ist, was einer der führenden deutschsprachigen Blogs bezüglich Google Plus ist. <em>Immerhin. </em></p>
<p>Ich könnte nun noch eine Inhaltsangabe schreiben, doch denke ich, dass das bei kostenlosen Dingen ein wenig unnötig ist. Vielleicht zitiere ich einfach noch einen kleinen <strong>Einblick aus dem Vorwort</strong>? <em>Ja&#8230;, das scheint eine gute Idee zu sein. Alles andere liest Du, lieber Leser, am Besten selbst nach.</em></p>
<blockquote><p><strong>Google</strong> bestimmt mit seiner Suchmaschine und den verknüpften Produkten wie YouTube das<br />
heutige Webgeschehen wie kein anderes Unternehmen. Google verbindet seine Produkte<br />
untereinander immer stärker &#8211; <em>Google+</em> soll dabei das Zentrum von allem werden.</p>
<p>Und genau das ist der Punkt: mit <em>Google+</em> wirst du langfristig von Allem profitieren, was<br />
Google anzubieten hat. Zum Beispiel personalisierte Suchergebnisse, die genau auf dich zugeschnitten<br />
sind. Deshalb solltest du definitiv mögliche Vorbehalte bei Seite lassen und dich<br />
in die neue Welt von <em>Google+</em> begeben! <em>Quelle: Plus Eins. Das Google+ Buch für Jedermann</em></p></blockquote>
<p>Nun bleibt mir gar nicht mehr viel zu sagen, außer vielleicht: Viel Glück bei Deinen Projekten und natürlich viel Spaß beim Lesen des kleinen eBooks. Vielleicht gibt es ja auch für Dich die ein oder andere neue Erkenntnis.</p>
<p>Ich fand die Lektüre in jedem Fall recht unterhaltsam und habe ein paar Kleinigkeiten für mich mitnehmen können. <em>Wenn da nicht das Potential für neue Blog-Artikel schlummert <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ?</em></p>
<p>Weitere <a title="Köstliche Übersichten – Ein Sammelsurium des Sammelns" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/10/06/kostliche-ubersichten-ein-sammelsurium-des-sammelns-kostenlose-ebooks/">kostenlose eBooks</a>, die ich für empfehlenswert halte, habe ich für Dich verlinkt. Denn wenn es nicht <em>Google Plus</em> sein soll, findest Du dort noch jede Menge anderen Lesestoff.</p>
<p><em>Hast Du Fragen oder Anregungen, findest das kostenlose eBook grottenschlecht oder willst einfach nur Deine Meinung kundgeben? Ich freue mich über Deinen Kommentar <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schreibtipp: Die Lesbarkeit von Texten &#8211; Der Flesch-Wert!</title>
		<link>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/07/lesbarkeit-von-texten-flesch-wert/</link>
		<comments>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/07/lesbarkeit-von-texten-flesch-wert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://selbstaendig-online-verdienen.de/?p=9911</guid>
		<description><![CDATA[Es ist Montag und deshalb gibt es einen frischen<strong> Schreibtipp für Blogger</strong>.

Dieses Mal möchte ich mich mit der <strong>Lesbarkeit unserer Blog-Artikel</strong> befassen und wie wir diese maßgeblich beeinflussen können.

Denn welche Kriterien gibt es für die Verständlichkeit eines Textes, was hat es mit dem <strong>Flesch-Wert</strong> auf sich und inwiefern können wir uns <strong>dieses Wissen zu Nutze machen?</strong>

<em>Also..., werfen wir einen Blick auf die Lesbarkeit von Artikeln, die Verständlichkeit und den ominösen Flesch-Wert.</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Montag und deshalb gibt es einen frischen<strong> Schreibtipp für Blogger</strong>.</p>
<p>Dieses Mal möchte ich mich mit der <strong>Lesbarkeit unserer Blog-Artikel</strong> befassen und wie wir diese maßgeblich beeinflussen können.</p>
<p>Denn welche Kriterien gibt es für die Verständlichkeit eines Textes, was hat es mit dem <strong>Flesch-Wert</strong> auf sich und inwiefern können wir uns <strong>dieses Wissen zu Nutze machen?</strong></p>
<p><em>Also&#8230;, werfen wir einen Blick auf die Lesbarkeit von Artikeln, die Verständlichkeit und den ominösen Flesch-Wert.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7782" title="Schreibtipps" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/03/schreibtipps.png" alt="Schreibtipps für Blogger" width="600" height="125" /></p>
<h2>Was bedeutet Lesbarkeit?</h2>
<p>Nun. So ganz pauschal kann man diese Frage überhaupt nicht beantworten. Vor allem nicht im Internet, da hier mitunter noch ganz andere Regeln gelten.</p>
<p><strong>Gemeinhin versteht man unter der Lesbarkeit eines Textes seine Verständlichkeit</strong>. Und nein, sie steht nicht stellvertretend für die Leserlichkeit.</p>
<p><a title="Was bedeutet Lesbarkeit?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeit" target="_blank">Wikipedia</a> meint, dass man unter Lesbarkeit das Folgende versteht:</p>
<blockquote><p><strong>Lesbarkeit</strong> ist neben der Leserlichkeit, der inhaltlichen Struktur und dem Aufbau von Texten eines von mehreren Kriterien für die Verständlichkeit von Texten. Sie beruht auf der sprachlichen Gestaltung (u. a.: Wort- und Satzkomplexität, Wortschatz) und ist damit eines der Kriterien dafür, wie einfach sich ein Text lesen, verstehen und nachvollziehen lässt.</p></blockquote>
<p>Lesbarkeit ist also das Kriterium, was ausmacht, ob uns unsere Leser folgen können oder eben nicht. <em>Aber genau dieser Aspekt ist mitunter enorm wichtig.</em></p>
<p>Gerade dann, wenn wir Dinge im Internet verkaufen wollen. Denn wenn niemand rafft, was wir von ihm wollen, sinkt die Wahrscheinlichkeit, das der Leser bleibt, auf ein Minimum. <em>Klar, oder?</em></p>
<p><strong>Ein Text muss also&#8230;</strong></p>
<ul>
<li><strong>verständlich</strong> geschrieben sein,</li>
<li>dabei zu unserer Zielgruppe <em>(Artikel:</em> <a title="Den Blog bekannt machen: Die Zielgruppe finden und definieren!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2011/10/12/zielgruppe-finden-definieren/">Zielgruppe finden</a>) passen und</li>
<li>sollte dabei unsere Leserschaft <strong>weder unter- noch überfordern.</strong></li>
</ul>
<h2>Lesbarkeit messen! Der Flesch-Wert</h2>
<p>Nun ist es aber recht einfach formuliert, wenn ich schreibe, dass unsere Texte möglichst lesbar sein sollten. Hierbei kann sich jeder an den Kopf klatschen und schreien<em>:&#8221;Ach&#8230;, wirklich?!&#8221;</em></p>
<p>Deshalb möchte ich Dir ein Hilfsmittel an die Hand geben, mit dem Du die Lesbarkeit Deiner Texte maßgeblich beeinflussen und vor allem überprüfen kannst: <strong>Den ominösen Flesch-Wert</strong>.</p>
<p>Dieser sagt nämlich aus, inwiefern ein Text verständlich ist oder eben nicht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9919" title="Lesbarkeitsindex – Formel" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Lesbarkeitsindex-–-Wikipedia.png" alt="Die Formel für den Lesbarkeitsindex" width="412" height="38" /></p>
<p><strong>Der Fleschwert</strong> ist ein ganz verrücktes Gebilde, das <strong>aufgrund einer Formel</strong> berechnet, inwiefern ein Leser die Aussage eines Textes begreifen kann. Dabei ist dieser allerdings für die englische Sprache konzipiert und ist daher nicht mühelos auf das Deutsche zu übertragen.</p>
<p>Da das Englische viel kürzere Worte nutzt, kann die Formel nicht einfach übernommen werden. Das Deutsche hat nämlich sehr viele zusammengesetzte Wörter, die eine einfache Übertragung unnatürlich beeinflussen würden und vor allem schwierig machen</p>
<p>Daher hat Toni Amstad den Versuch unternommen, diese kryptische Formel <strong>auch für den deutschen Sprachraum anwendbar</strong> zu machen. Herausgekommen ist das folgende Konstrukt:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9920" title="Lesbarkeitsindex – Die deutsche Sprache" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Lesbarkeitsindex-–-Wikipedia2.png" alt="Flesch-Wert für den deutschen Sprachraum" width="338" height="27" /></p>
<p>Hierbei spielen vornehmlich die Satz- und eben auch die Wortlänge eine übergeordnete Funktion. In diesem Fall bedeutet <strong>ASL</strong> <em>~ durchschnittliche Satzlänge (Wörter pro Satz)</em> und <strong>ASW</strong> <em>~ durchschnittliche Wortlänge (Silben pro Wort)</em>. So ist ein recht kompakter und übersichtlicher Richtwert entstanden.</p>
<p>Insgesamt nimmt man an, dass ein<strong> Fleschwert von 100 der einfachste aller möglichen Texte</strong> ist, wobei sich das Ganze in die folgenden Werte und jeweiligen Textniveaus aufsplittet:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fleschwert von&#8230;</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>über 80:</strong> banal; sehr,sehr einfach <em>~ Comic, Bibel, Slogans</em></li>
<li><strong>71-80:</strong> sehr einfach ~ <em>Boulevard-Zeitungen</em></li>
<li><strong>61-70:</strong> einfach, simpel ~ <em>Blogs, Tagebücher</em></li>
<li><strong>46-60:</strong> durchschnittlich ~<em> Online-Magazin, Zeitschrift</em></li>
<li><strong>36-45:</strong> schwierig ~ <em>AGBs, Paragrafen, Rechtstexte</em></li>
<li><strong>unter 35:</strong> sehr schwierig ~ <em>Doktorarbeiten</em></li>
</ul>
<p>Das bedeutet also, dass ein hoher Fleschwert einem Text eine sehr gute Lesbarkeit bescheinigt. Ein zu hoher kann allerdings lächerlich wirken. <em>Peng! Knall! Bumm! <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </em></p>
<h2>Wie messe ich den Fleschwert?</h2>
<p>Nun. Einerseits kannst Du einfach die Formel oben nehmen und das Ganze einmal durchexerzieren. Ich selbst verwende allerdings <strong>ein Programm</strong> und vertraue einfach darauf, dass das stimmt. Ich würde dabei die folgenden Tools empfehlen:</p>
<ul>
<li><a title="Fleschwert messen - leichtlesbar.ch" href="http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html" target="_blank">leichtlesbar.ch</a> &#8211; simples Online-Tool, das den Fleschwert misst.</li>
<li><a title="Homepage-Analyse - Fleschwert inklusive" href="http://www.seitenreport.de/" target="_blank">Seitenreport</a> &#8211; Analysetool für Webseiten, gibt aber auch den Fleschwert einer Seite, eines Artikels an.</li>
</ul>
<p>Mir reicht meistens die erste Variante, allerdings nutze ich häufig das zweite Tool für andere Zwecke. Da hierbei auch der Fleschwert ausgeliefert wird, wollte ich es der Vollständigkeit halber erwähnen. Aber mit Sicherheit gibt es noch ganz andere Möglichkeiten. <em>Mir reichen die vorgestellten aber vollkommen aus.</em></p>
<h2>Was machen wir mit dem Fleschwert?</h2>
<p>Dieser Wert ist natürlich nicht in Stein gemeißelt und wenn es irgendwas gibt, das ich pauschal über Blogs sagen würde, wäre es: Jeder Blog ist verschieden und nur dann gut, wenn er individuell ist.</p>
<p>Allerdings können wir ein paar Dinge aus diesen Erkenntnissen nutzen. Vor allem für Affiliate-Seiten oder auch Werbetexte. Denn ein Text, der für eine ganz spezielle Zielgruppe verfasst ist, sollte idealerweise auch den Nerv dieser treffen. Dabei halte ich den Fleschwert für ideal.</p>
<p><strong>Dennoch ist Vorsicht geboten. Denn,</strong></p>
<ul>
<li>&#8230;der <strong>Fleschwert ist eine Formel</strong> und sagt nur bedingt etwas aus,</li>
<li>&#8230;bringt ein hoher Fleschwert recht wenig, wenn die Wortwahl komplex oder</li>
<li>&#8230;ein Text einfach schlecht geschrieben ist</li>
</ul>
<h2>Der Fleschwert &#8211; Ein Fazit</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-7803" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Schreibtipps-Thumb" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/03/Schreibtipps-Thumb.png" alt="Schreibtipps für Blogger" width="125" height="125" /><strong>Ich nutze den Fleschwert fast täglich.</strong> Allerdings nie auf diesem Blog. Hier schreibe ich frei nach Gusto und wer damit nichts anfangen kann, darf wieder gehen.</p>
<p>Was sich enorm arrogant liest, ist aber gar nicht böse gemeint. Denn hier beschreibe ich Dinge, die mir wichtig sind.</p>
<p>Aber natürlich versuche ich, Anleitungen möglichst einfach und Rezensionen übersichtlich zu gestalten. Dennoch möchte ich nicht meine eigene Schreib-Note verlieren (<em>Artikel:</em> <a title="Schreibe? Was soll das sein?" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/04/10/schreibe-was-soll-das-sein/">Wie finde ich meinen Schreibstil</a>).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wichtig finde ich den Fleschwert also vor allem auf:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Affiliate-Projekten</strong></li>
<li><strong>zielgruppen-orientierten Texten</strong></li>
<li><strong>Werbetexten</strong></li>
</ul>
<p><em>Wenn Du selbst schon Erfahrungen mit dem Fleschwert gesammelt hast oder ganz anderer Meinung bist, freue ich mich über Deinen Kommentar. Aber dennoch: Über Qualität lässt sich bekanntlich streiten, aber auch nur dann, wenn ein Text lesbar ist <img src='http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<hr />
<p><strong>Randnotiz:</strong> Dieser Text hat übrigens einen Fleschwert von 53 und ist somit im Bereich der Printmedien oder auch Boulevard-Zeitungen zu verorten.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wertwolf.net &#8211; Wissen teilen und Geld verdienen!</title>
		<link>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/07/anbieter-wertwolf-geld-verdienen/</link>
		<comments>http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/05/07/anbieter-wertwolf-geld-verdienen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://selbstaendig-online-verdienen.de/?p=9892</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist es wieder soweit und ich möchte einen <strong>neuen Anbieter vorstellen</strong>.

Dieser hat sich abermals dem<strong> bezahlten Schreiben</strong> verpflichtet und richtet sich folglich an die tippfreudigen Schreiberlinge des Internets.

Dennoch ist das Konzept anders. Im Gegensatz zu suite101, contentworld oder ähnlichen Plattformen, setzen wir unser Wissen nicht für lau in den virtuellen Raum, sondern erstellen <strong>Paid-Content</strong>. <em>Also Inhalt, für den bezahlt werden muss.</em>

Wie das Ganze aussieht, welche Verdienstmöglichkeiten es gibt und was ich vom <strong>Konzept des neuen Anbieters Wertwolf</strong> halte, zeige ich Dir im folgenden Artikel. <em>Auf geht's...</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es wieder soweit und ich möchte einen <strong>neuen Anbieter vorstellen</strong>.</p>
<p>Dieser hat sich abermals dem<strong> bezahlten Schreiben</strong> verpflichtet und richtet sich folglich an die tippfreudigen Schreiberlinge des Internets.</p>
<p>Dennoch ist das Konzept anders. Im Gegensatz zu suite101, contentworld oder ähnlichen Plattformen, setzen wir unser Wissen nicht für lau in den virtuellen Raum, sondern erstellen <strong>Paid-Content</strong>. <em>Also Inhalt, für den bezahlt werden muss.</em></p>
<p>Wie das Ganze aussieht, welche Verdienstmöglichkeiten es gibt und was ich vom <strong>Konzept des neuen Anbieters Wertwolf</strong> halte, zeige ich Dir im folgenden Artikel. <em>Auf geht&#8217;s&#8230;</em></p>
<h2>Was ist Wertwolf?</h2>
<p><a title="Anbieter Wertwolf" href="http://www.wertwolf.net/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9895" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Wertwolf-Logo" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Wertwolf-Logo.jpg" alt="Logo des Anbieters Wertwolf" width="125" height="125" />Wertwolf</a> ist ein taufrischer Anbieter, bei dem wir <strong>Inhalte hochladen können und diese an etwaige Nutzer verkaufen</strong> können.</p>
<p>Dabei setzt die Plattform auf Fachwissen und die Unkenntnis der potentiellen Einkäufer.</p>
<p>Denn Fakt ist, jeder weiß irgendwas oder kann sich das entsprechende Know-How an einer anderen Stelle anlesen.</p>
<p>Dieses schnüren wir dann in einen kompakten Artikel, legen einen Wunschpreis fest und fortan kann das Geschriebene im Internet erstanden werden.</p>
<p><em>Wertwolf selbst, fasst das Ganze folgendermaßen zusammen:</em></p>
<blockquote><p><strong>Wertwolf</strong> beschützt Ihren Beitrag und gibt ihn nur für Leser frei, die den Informationswert auch würdigen. Falls sich jemand für Ihre Information interessiert (und das passiert öfter als Sie vielleicht denken!), erhalten Sie eine satte Provision! [...]</p>
<p>Vielleicht können Sie einen Vorgang beschreiben, der für andere Leute eher speziell ist? Vielleicht etwas aus Ihrem Berufsaltag? Sind Sie Bäcker und bedienen jeden Tag einen Brotbackautomaten des Typs XY500? Es gibt sicher Menschen im Internet, die gern wüssten wie das funktioniert! <em><a title="Was ist Wertwolf?" href="http://www.wertwolf.net/mitmachen-und-geld-verdienen-schreiben" target="_blank">Quelle</a></em></p></blockquote>
<p><strong>Die Idee ist gut, aber nicht revolutionär</strong>, denn das Konzept hat sich schon auf vielen Ebenen und Kanälen etabliert. Und ich denke, dass es wenig Aussichten auf Erfolg hat. <em>Warum? Ich erkläre mich kurz&#8230;</em></p>
<h2>Wie funktioniert Wertwolf?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2771" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Was machen wir damit?" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2011/11/fragezeichen.png" alt="Was sagt uns das?" width="125" height="125" />Das grundsätzliche Prinzip ist ja, dass wir Wissen weitergeben.</p>
<p>Idealerweise ist dieses so speziell, dass Menschen bereit sind, für diese Inhalte Geld auszugeben.</p>
<p>Dafür wählen wir nach einer erfolgreichen Anmeldung lediglich den Unterpunkt <em>Beitrag erstellen</em>, hauen munter in die Tasten und legen einen Wunschpreis fest.</p>
<p><em>Dieser liegt entweder bei 1.00€ &#8211; 2.90€, 3.00€-5.90€ oder eben bei 6.00€ &#8211; 9.90€.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9894" title="Preisgestaltung - Wertwolf" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Preisgestaltung-Wertwolf.png" alt="Welche Preise gibt es bei Wertwolf?" width="500" height="108" /></p>
<p>Mehr ist nicht drin und ich denke, dass das Preiskonzept fair klingt. Dabei erhalten wir für jeden Verkauf eine niedliche Provision, die uns<strong> 50% der Einnahmen</strong> in die eigenen Hände spült. <em>Nicht ganz soviel, aber immerhin.</em></p>
<p>Bei der Erstellung unseres Artikels können wir den Paid-Content ganz klar definieren, indem wir eine freie Einleitung festlegen, einen Inhalt, der erst nach der Bezahlung auftaucht und einen freien Abspann oder auch Ausklang definieren. <em>Klingt einfach und ist es auch&#8230;</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9897" title="Wertwolf-Texterstellung" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Wertwolf-Texterstellung.jpg" alt="Artikel bei Wertwolf erstellen" width="590" height="567" /></p>
<h2>Das Problem mit Paid-Content</h2>
<p>Doch was ist nun das Problem?<em> Nun. Ich glaube, das liegt auf der Hand. Oder?</em></p>
<p>Eine Plattform, wie eben Wertwolf, die Wissen ins Internet stellt, für das die Nutzer bezahlen müssen, hebelt das Prinzip selbst aus und sollte es schwer haben. Gerade deshalb, weil im Internet fast alles umsonst ist.</p>
<p>Um das zu illustrieren, habe ich mir mal einen beliebigen Artikel des Anbieters herausgepickt und nach Alternativen Quellen gesucht. Nehmen wir einfach <a title="POP3 - Emails fehlen" href="http://www.wertwolf.net/843/web-de-pop3-emails-fehlen" target="_blank">diesen</a>, der sich mit fehlenden Mails auf Web.de befasst.</p>
<p>Mit Sicherheit ist das ein großartiges Thema, vielleicht interessieren sich wirklich viele Menschen dafür. Dennoch: Tippe ich diese Suchanfrage bei Google ein, schlägt mir dieses Bild ins Gesicht&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9899" title="Problem-Paidcontent-Wertwolf" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Problem-Paidcontent-Wertwolf.jpg" alt="Freie Inhalte im Netz VS Paidcontent" width="590" height="1145" /></p>
<p>Klar. Es fällt auf, dass der Artikel auf Wertwolf den ersten Platz einnimmt und somit vielleicht Potential hat. <em>Allerdings habe ich auch nach dem genauen Wortlaut gesucht.</em></p>
<p>Auffällig ist vor allem, dass es unzählige Alternativen zum selben Problem gibt und ja, diese sind eben kostenlos.</p>
<p><strong>Deshalb erachte ich das Prinzip für unzulänglich</strong>, mal von ganz speziellem, einmaligem Wissen unabhängig. Fraglich bleibt allerdings, ob es so etwas überhaupt gibt. Wissen, dass es nur an einer Stelle gibt?</p>
<h2>Wertwolf &#8211; Mein Fazit</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-9895" style="margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border-width: 1px; border-color: #4f8600; border-style: solid;" title="Wertwolf-Logo" src="http://selbstaendig-online-verdienen.de/wp-content/uploads/2012/05/Wertwolf-Logo.jpg" alt="Logo des Anbieters Wertwolf" width="125" height="125" />Insgesamt erachte ich das <strong>Konzept für großartig</strong>. Ich finde es gut, wenn für Fachwissen bezahlt werden muss und nicht alles frei verfügbar ist.</p>
<p>Etwas ähnliches habe ich einmal im Artikel <a title="Blogger sind asozial und gierig!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/03/22/blogger-sind-scheisse-oder-eben-asozial/">Blogger sind asozial und gierig</a> beschrieben. Dennoch: <strong>Ob das Ganze aufgeht, bleibt für mich fraglich</strong>. <em>Idealismus hin oder her.</em></p>
<p>Ich glaube, dass Wertwolf noch ein paar Schrauben justieren sollte und dann kann es auch funktionieren.</p>
<p>Vielleicht bezahlter Inhalt, der danach auf Webseiten verwendet werden kann. Das wäre für mich jedenfalls eine Motivation, für Content zu bezahlen. <em>Aber das setzt natürlich ein enormes Artikel-Portfolio voraus.</em></p>
<p>Die <strong>Vergütung erachte ich übrigens ebenfalls für unzulänglich</strong>, denn immerhin <strong>behält Wertwolf 50%</strong> der Einnahmen ein, was ich schon als recht hoch einstufe, auch wenn die <strong>Auszahlungsgrenze mit 5€</strong> recht niedrig angesetzt ist.</p>
<p>Derzeitig werden übrigens Beta-Tester gesucht, wodurch es für die einmalige Erstellung eines Artikels immerhin 4,90€ gibt. <em>Ob das verlockend ist, muss aber jeder für sich entscheiden. Mir wäre das zu wenig&#8230;</em></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich Dir noch meinen Artikel der <a title="Übersicht: Die besten Anbieter für bezahlte Artikel!" href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/03/29/bezahlte-artikel-anbieter/">besten Anbieter für das bezahlte Schreiben</a> empfehlen und wünsche Dir viel Erfolg beim Bloggen, Schreiben und dem Geld verdienen im Internet.</p>
<p><em>Außerdem würde mich freuen, wenn Du schon Erfahrungen mit dem <a title="Der Anbieter Wertwolf" href="http://www.wertwolf.net/" target="_blank">Anbieter Wertwolf</a> gemacht hast und einen Kommentar hinterlässt. Vielleicht liege ich ja auch falsch und das Prinzip ist revolutionär und verdammt lukrativ&#8230;</em></p>
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