In diesem Monat ist es ganz schön knapp mit meiner Übersicht der Blogeinnahmen geworden und ich habe mich erschrocken, dass dieser so kurz war.
Aber glücklicherweise hat der Februar dieses Jahr einen Tag mehr und ich kann den Artikel doch noch online stellen und einmal einen Blick auf die deutsche Blogosphäre werfen.
Auch dieses Mal möchte ich über den Tellerrand schauen und die Einnahmen der deutschen Blogger aufzeigen, dabei auswerten, welche Einnahmequellen am effektivsten funktionierten und wie das Verhältnis zwischen Blogeinnahmen und Besuchern aussah.
Also, werfen wir einen Blick auf die deutsche Blogosphäre und die Blogeinnahmen im Januar 2012…
Gerade habe ich mich damit beschäftigt, wie der optimale Linkaufbau aussieht. Dabei ging es um die Linkstruktur, die richtige Mischung und das natürliche Wachstum.
In diesem Blog-Artikel soll es vor allem darum gehen, woher wir Links für unsere Projekte bekommen und welche Möglichkeiten wir dabei haben. Denn manchmal ist es gar nicht so leicht, an qualitative und hochwertige Backlinks zu kommen.
Gerade für Google sind diese entscheidend, aber auch nofollow-Links haben ihre Berechtigung. Doch wie kommen wir an Links, bringen andere dazu, auf uns zu verweisen und wo können wir unseren Blog mitunter selbst verlinken? 23 Tipps für hochwertige Backlinks…
Heute möchte ich einen sehr interessanten und fast noch taufrischen Anbieter vorstellen: Die Plattform designenlassen.de
Hier haben wir die Möglichkeit, Grafiken, Banner oder auch Logos von professionellen Designern erstellen zu lassen. Das ist nicht neu und schon auf in unzähligen Abwandlungen im Internet bekannt – Auftragsarbeiten eben.
Der Clou dabei: Wir beschreiben detailliert, was wir wollen, legen dabei einen maximalen Preis fest und mehrere Designer kümmern sich um unseren Auftrag – Wir müssen nur noch auswählen, welches Kunstwerk uns am besten gefällt und das scheint mir doch recht innovativ zu sein.
Also, werfen wir einen Blick auf die Plattform Designenlassen und die interessante Idee der Bild-Auktionen.
Wer tagtäglich bloggt, dabei vielleicht auch noch mehrere Blogs unter einen Hut bekommen möchte und nebenher die ein oder andere Affiliate-Seite betreibt, kann sich sehr schnell verzetteln.
Das nächste Plugin installieren? Vielleicht das neue Theme abändern? Endlich die Social Media – Buttons austauschen und die Fan-Seite erstellen oder doch das angestaubte Impressum überarbeiten?
Was hierbei fehlt? Nun…, wie wäre es mit regelmäßigem Content?
Ich ertappe mich selbst recht häufig dabei, irgendwas zu tun und mich an Kleinigkeiten aufzuhalten. Dennoch gibt es ein paar Tricks, wie wir unsere Projekte und Aufgaben in den Griff bekommen.
Wer einen Blog, eine Seite oder einen Onlineshop betreibt, wird früher oder später herausfinden, dass eingehende Links enorm wichtig für Suchmaschinen sind.
Zwar gibt es im Bereich SEO jede Menge zu beachten und manch einer schwört auf rund 120 Ranking-Faktoren im Google Algorithmus, aber das A und O sind die Backlinks, die auf den eigenen Blog knallen. Aber auch dabei gibt es viele Kleinigkeiten, die man beachten sollte.
In diesem Artikel soll es aber weniger darum gehen, wie wir Backlinks bekommen, sondern eher darum, was es beim Linkaufbau alles zu beachten gibt.
Also, werfen wir einen Blick auf Anchors, Herkunft und allgemeine Backlink-Strategien…
In vielen Blogs stolpere ich von Zeit zu Zeit über ein interessantes Feature, um die interne Verlinkung zu steigern: Die Ausgabe von zufälligen Artikeln.
Meistens wird das Ganze über ein Plugin gelöst, das lediglich dafür verantwortlich ist, neue Leser neugierig zu machen und ihnen Inhalte zu zeigen, die sie vorher nicht kannten.
Das ist allerdings nicht nur für Neugierige eine schöne Sache, sondern trägt auch einen wichtigen Teil zur internen Verlinkung bei.
Dennoch ist ein Plugin für die zufällige Ausgabe vollkommen unnötig und wer dafür den eigenen Code aufbläht, sollte kurz innehalten und überlegen, ob das überhaupt notwendig ist.
Schauen wir einmal auf einen Code, der es uns erlaubt, zufällige Artikel ohne Plugin auszugeben.
Kleine Roboter durchforsten das Internet nach neuen Informationen, sammeln dabei eifrig Daten und schaffen so ein kleines Profil aller Seiten, die sich im virtuellen Raum ansammeln.
Diese sind als Crawler bekannt und irgendwie ist die Vorstellung auch ganz schön gruselig. Dabei wühlen sie sich durch unzählige Verzeichnisse, ungeordnete Strukturen und sind immer auf der Suche nach frischen Inhalten für das eigene Portfolio.
Mit der robots.txt können wir nun aber festlegen, was das Suchmaschinenhelferlein so alles mitnehmen darf, welche Seiten dabei tabu sind und was überhaupt auf unserem Blog für alles und jeden zugänglich erscheint.
Also, werfen wir einen Blick auf die robots.txt und was wir mit dieser Textdatei so alles anstellen können…
Als ich meine Nische für die Nischenchallenge aussuchte, habe ich natürlich viele Gedanken in meinem Kopf abgewogen. Welche Nische soll ich nehmen? Welche verspricht ein hohes Potential?
Vor Jahren stellte ich meine erste Seite ins Netz und dachte, dass ich einfach nur guten Content produzieren müsste und das Geld würde von allein kommen. Mein einzigen Kriterien waren: Leidenschaft, Herzblut und natürlich Interesse.
Ich glaube, ich habe mit ihr rund 10€ im ersten Jahr verdient, weil ich wahllos Adsense zwischen den Inhalt quetschte.
Es war Zeit, das Ganze ein wenig realistischer zu beurteilen und einmal nach lukrativen Nischen im Internet zu suchen.